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Krise der Demokratie - Demokratie in der Krise?
Gesellschaftsdiagnosen und Herausforderungen für die politische Bildung
In diesem Band wird das viel diskutierte Phänomen der "Krise der Demokratie" aus der Perspektive verschiedener Fachwissenschaften analysiert. Ausgehend von dem Begriff einer "multiplen Krise" befassen sich die Beiträge mit (sozio)ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Dimensionen der aktuellen Krise. Prominente Autor*innen gehen der Frage nach, welchen Einfluss der Neoliberalismus auf Demokratie und Menschenrechte hat und wie sich die Entwicklung vom Neoliberalismus hin zum Illiberalismus vollzogen hat. Daran anknüpfend werden Tendenzen des Autoritarismus sowie Ideologie und Strategie der populistischen und extremen Rechten in Zeiten der 'multiplen Krise' beleuchtet. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, welchen Beitrag politische Bildung zur Überwindung der Krise der Demokratie leisten kann. Diese Fragen werden von ausgewiesenen politischen Bildner*innen nicht nur auf theoretischer Ebene diskutiert, sondern anhand konkreter Praxisbeispiele illustriert.
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22,99 € - 28,90 €

Was politische Bildung alles sein kann
Einführung in die politische Bildung
Gesellschaft und Politik befinden sich im Wandel. Dies fordert auch die politische Bildung heraus. Die Beiträge dieser Einführung stellen verschiedene Ansätze vor, wie auf diese Herausforderungen – in Theorie und Praxis – reagiert werden kann. Die Bandbreite der vorgestellten Zugänge, Handlungsfelder und Konzepte verdeutlicht, „was politische Bildung alles sein kann“. Vier Themenbereiche gliedern das Buch:•     Was das Zusammenleben in pluralen Gesellschaften herausfordert•      Welche Grundlagen die politische Bildung diskutiert•      Wo politische Bildung stattfindet•      Wie politische Bildung auf internationale Perspektiven reagiertDie Einführung soll Interesse wecken, Anregungen geben und Mut machen für die eigene politische Bildung in Schule, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Sozialer Arbeit und an Hochschulen – oder wo immer sie stattfindet.
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11,99 € - 14,90 €

Medien wirken
Digitale Gesellschaft und Medienbildung – Facebook, YouTube, Twitter, Instagram: neue kommunikative Umwelten – Bildung, Partizipation, Engagement im Web 2.0 – Geflüchtete und (politische) Bildungsarbeit
Was passiert mit Kindern und Jugendlichen, die in diesen Zeiten erwachsen werden? Wenn man kaum mehr weiß, wo man hinschauen soll, weil es überall auf der Welt brennt: Griechenland, Ukraine, der Nahe Osten, globale Flüchtlingsströme, die Anschläge von Paris und überall auf der Welt? Man könnte Pessimist werden oder Weltverneiner, Eskapist, Einzelgänger – oder Schlimmeres. Stattdessen geschieht etwas Verblüffendes: Die 12- bis 25-Jährigen sind optimistischer, idealistischer und sogar politischer als die Generationen davor, zumindest wenn man der aktuellen Shell Jugendstudie Glauben schenkt, die im Oktober 2015 erschienen ist. 62 % der jungen Menschen seien sich sicher, dass sie eine gute Zukunft haben werden, 52 % sind optimistisch im Hinblick auf die Entwicklung unserer Gesellschaft, so die Studie. Zudem haben junge Menschen weniger Sorgen vor Krankheit, schlechter Wirtschaftslage und Arbeitsplatzverlust. Dass sie sich selbst gut entwickeln werden, davon waren auch die Jahrgänge davor überzeugt, dass es dem Land gut gehen wird, ist neu. Wie konnte es zu diesen Entwicklungen inmitten immerwährender Krisen kommen? Wie soll man da Optimist werden, politisch interessiert sein, gesamtgesellschaftliches Engagement entwickeln? Die anpackende Zuversicht der Jugendlichen, allesamt Digital Natives und gut vernetzt, macht Hoffnung. 46 % der befragten Jugendlichen gaben an, politisch interessiert zu sein. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass gerade junge Menschen ehrenamtlich engagiert sind; 72 % der befragten Jugendlichen sind oft oder gelegentlich für andere aktiv. Hauptinformationsquelle und, so die Shell Studie, „Leitmedium“ der Jugendlichen für politische Themen ist zu allererst das Internet. Dabei ist das Netz einerseits Informationsmedium, aber gleichzeitig auch Ort und Werkzeug des Engagements und bietet damit neue Potentiale für die Teilhabe junger Menschen. Dieses Heft beschäftigt sich mit der umfassenden Mediatisierung der Gesellschaft, die mit einem durch die Netzkommunikation verursachten kategorialen Wandel von Öffentlichkeit und Privatheit einhergeht. Dabei wandeln sich digitale Diskurse und digitale Öffentlichkeit(en) nachhaltig. Gleichzeitig entsteht durch den andauernden Strukturwandel politischer Kommunikation eine moderne politische Kommunikationselite, die sich spezifische Möglichkeiten von Partizipation und Teilhabe erschließt und Avantgarde einer zukünftigen Beteiligungsdemokratie sein kann, in der kollektive Entscheidungen unter der weitgehenden Teilhabe aller Bürger/-innen diskutiert werden. Auch mit dem Wandel digitaler Medien und deren Rezipienten, den medienpädagogischen Voraussetzungen für einen gefahrlosen und nachhaltigen Umgang mit dem Web 2.0 sowie den Möglichkeiten digitalen Engagements befasst sich dieses Heft intensiv.
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18,00 €

Entgrenzungen
Gesellschaftlicher Wandel und Politische Bildung
Prägnant und fundiert werden in dem neuen Band die Herausforderungen einer entgrenzten Welt und ihre Bedeutung für die politische Bildung ausgearbeitet. Das Buch beleuchtet die tiefgreifenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen, die damit einhergehen: Globalisierung und Weltgesellschaft, Migration und Interkulturalität, Umwelt, Klima und Bioethik, Finanzmarkt und Arbeitswelt, mediale Räume und virtuelle Kommunikationswelten. Empfohlen vom Radiokolleg des ORF
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39,80 €