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DVPB – 50 Jahre im Interesse Politischer Bildung
POLIS 4/2015
Seit 50 Jahren engagiert sich die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung im Interesse Politischer Bildung. Auf der DVPB-Herbsttagung in Berlin war das ein Grund zum Feiern. Die POLIS dokumentiert die Festrede, mit der Wolfgang Sander unsere Verbandsgeschichtsschreibung eröffnet. Sander beschreibt historische Leistungen der DVPB und umreißt zugleich inhaltliche Handlungsfelder der künftigen Verbandsarbeit. Die praktische Arbeit der DVPB als Interessenvertretung der Politischen Bildung erläutert Helmut A. Bieber anhand einer Mindmap. Diese Übersicht kann als Jubiläumsbeilage aus der Heftmitte herausgelöst werden. Vorläufer unsere Interessenvertretung entdeckt Hans-Joachim von Olberg in der „Vereinigung für staatsbürgerliche Bildung und Erziehung“ vor dem 1. Weltkrieg. Für die Darstellung deren Gründungsphase hat er bislang unbekannte Dokumente ausgewertet. Ein aktuelles Handlungsfeld der DVPB wird durch das „vorläufige Vertriebsverbot“ in Erinnerung gerufen, dass das Bundesinnenministerium für eine Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung erteilt hat. POLIS dokumentiert den Skandal und steht im Gespräch mit betroffenen WissenschaftlerInnen. Für die Didaktische Werkstatt entwickelt Jan Eike Thorweger an dem Fallbeispiel eine Unterrichtsstunde zum Thema Lobbyismus. Auf der Berliner Herbsttagung hat sich die DVPB nachdrücklich für die Unabhängigkeit und Überparteilichkeit der bpb ausgesprochen. Diese und weitere Nachrichten finden Sie wie üblich im Zeitungsteil sowie in der DVPB aktuell.
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5,00 € - 7,40 €
Politische (Urteils-)Bildung im 21. Jahrhundert
Herausforderungen, Ziele, Formate
Die Warnsignale sind unübersehbar: Die Wahlbeteiligung sinkt auf allen Ebenen, Parteien und Verbände verlieren ihre Mitglieder. Größer werdende Teile der Bevölkerung wenden sich von der Politik ab. Radikalisierung und Extremismus nehmen zu. Das fehlende Wissen über Demokratie, Parlamentarismus und Parteienstaat wird begleitet von einem lauter werdenden Ruf nach Mitbestimmung, mehr direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung. Ein wirksames Mittel gegen Politikverdruss, Apathie, Extremismus und Populismus ist ein Mehr an politischer Bildung. Doch ihre Wirkung kann sie nur entfalten, wenn sie nicht als Feuerwehr missbraucht wird. Eine stabile Demokratie braucht Demokraten. Sie fallen aber nicht vom Himmel (Theodor Eschenburg). Und als Demokrat wird man nicht geboren (Michael Greven). Deswegen brauchen Demokraten politische Bildung – ein Leben lang. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine wertgebundene, an Rationalität orientierte und kontinuierliche politische Bildung. Es ist sowohl Rückblick wie auch Bestandsaufnahme und Ausblick auf die Herausforderungen für politische Bildung in einer globalisierten, digitalen Medienwelt.
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