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Quo vadis

Bestellnummer: zdg2_19 (Print) / 40906 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Peter Gautschi, Tilman Rhode-Jüchtern, Wolfgang Sander, Birgit Weber (Hg.)
unter Mitarbeit von: Anja Bonfig, Tessa Debus, Peter Gautschi, Matthias Häberlin, Christoph Luzi, Tilman Rhode-Jüchtern, Wolfgang Sander, Annette Scheunpflug
Erscheinungsjahr: 2020
Auflage: 1
Seitenzahl: ca. 168
ISBN: zdg 2_19 (Print) / 978-3-7344-0906-6 (PDF)
Reihe: zeitschrift für didaktik der gesellschaftswissenschaften

Verfügbarkeit: vorbestellen, erscheint im 4. Quartal 2019

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zdg 2_19

Über das Buch

Gegründet vor 10 Jahren, trat die „Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften“ (zdg) dafür an, Diskurse zu führen und eine gemeinsame Sprache zu finden. Eine gemeinsame Sprache zu sprechen ist eine unabdingbare Notwendigkeit, wenn es darum geht, Synergien zu schaffen. Es ist aber auch keine leichte Aufgabe, wenn man realpolitisch beobachtet, wie jeweilige Disziplinen um ihre Ressourcen kämpfen (von Schulstunden bis Professuren). Die Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen ist eine Herausgeber-Edition. Sie ist im editor-review statt im double-blind-peer Review Verfahren entstanden – so wie die allererste Ausgabe „Wissen“. Was resümieren die Herausgeber/-in, die jeweils ihr Fach repräsentieren?

Inhaltsübersicht

Schwerpunkt

Tessa Debus: Quo vadis Gesellschaftswissenschaften?

Birgit Weber: Die Didaktiken der Gesellschaftswissenschaften zwischen Zersplitterung, Dominanz und Interdependenz

Peter Gautschi: Lehrer/-innenbildung für das Integrationsfach „Gesellschaftswissenschaften“ – Impulse, Kernideen, Perspektiven

Tilman Rhode-Jüchtern: „Klimaleugner“, „Entsorgung“, „Naturkatastrophe“ – Begriffe als Argument

Wolfgang Sander: Zurück zur Bildung?

 

Forum

Annette Scheunpflug: Bildung in der politischen Bildung – didaktische Herausforderungen für politische Bildung heute


Werkstatt

Anja Bonfig: Lebensweltorientierung in den Didaktiken der Sozialwissenschaften und der Sonderpädagogik – zwischen Lebenshilfe und Gesellschaftsperspektive

Matthias Häberlin: Didaktische Integration der digitalen Transformation im Fachbereich der Gesellschaftswissenschaften

Christoph Luzi: Geschichte und die digitalisierte Demokratie

 

Buchbesprechungen

Sebastian Bracke u. a.: Theorie des Geschichtsunterrichts (Geschichtsunterricht erforschen, 9) (von Barbara Hanke)

Reinhold Hedtke: Das sozioökonomische Curriculum (von Andreas Lutter)

Alexander Wohnig, Stefan Müller-Mathis (Hg.): Wie Schulbücher Rollen formen. Konstruktion der ungleichen Partizipation in Schulbüchern (von Kerstin Pohl)

Vadim Oswalt: Karten als Quelle und Darstellung. Historische Karten und Geschichtskarten im Unterricht (von Thomas Must)

Heike Wolter: Forschend-entdeckendes Lernen im Geschichtsunterricht (von Lukas Greven)


Abstracts

Autorinnen und Autoren dieses Heftes

Zu den Autoren

Anja Bonfig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ökonomische Bildung der Universität zu Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Ökonomische/Finanzielle Bildung, Inklusion.

Tessa Debus ist Politikwissenschaftlerin und Verlegerin des Wochenschau Verlages und damit auch der zeitschrift für didaktik der gesellschaftswissenschaften (zdg). Sie ist zudem Mitherausgeberin des „Journal of human rights“ (zfmr).

Peter Gautschi ist Leiter des Instituts für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der Pädagogischen Hochschule Luzern. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Unterrichtsforschung und Lehrmittelentwicklung.

Matthias Häberlin ist promovierter Historiker, Gymnasiallehrer und als Dozent an verschiedenen Institutionen u. a. in Studiengängen der Pädagogischen Hochschule Luzern und als ehemaliger Journalist an der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern tätig.

Christoph Luzi ist Kulturwissenschaftler und Historiker. Seine Dissertation zum touristischen Geschichtsgebrauch am Beispiel des Konstanzer Konzil wird im kommenden Jahr erscheinen.

Tilman Rhode-Jüchtern war bis 2011 Universitätsprofessor für Didaktik der Geographie an der Universität Jena und bis 2017 Gastprofessor in Hamburg und Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die konstruktive Didaktik und mehrperspektivische Geographie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die konstruktive Didaktik und mehrperspektivische Geographie.

Wolfgang Sander ist emeritierter Professor für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universit Gießen. Zuvor war er auf Professuren in Jena, Passau und Wien tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorie, Didaktik und Geschichte der politischen Bildung; fächerübergreifendes Lernen in der politischen Bildung, insbesondere im Rahmen der Gesellschaftswissenschaften und mit Religion; Bildung in der Weltgesellschaft.

Annette Scheunpflug ist Professorin für Allgemeine Pädagogik, Arbeitsschwerpunkte Bildungsqualität, weltbürgerliche Bildung, naturwissenschaftliche Anthropologie und Religion und Bildung, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Birgit Weber ist Professorin für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ökonomische Bildung an der Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Ökonomische/Sozioökonomische Bildung, Curriculumanalyse/-entwicklung, Verbraucher-bildung, Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung / Globales Lernen, Kultur der Selbstständigkeit, Schülervorstellungen

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