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Mit Concept Cartoons politisches Denken anregen

Ein methodischer Zugang zum subjektorientierten politischen Lernen

Bestellnummer: 41081 (Print) / 41082 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Wolfgang Buchberger, Nikolaus Eigler, Christoph Kühberger
Erscheinungsjahr: 2020
Auflage: 1
Seitenzahl: 96
ISBN: 978-3-7344-1081-9 (Print) / 978-3-7344-1082-6 (PDF)
Klassenstufe: Alle Schulstufen
Reihe: Politik unterrichten
Format: Broschur

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Mit Concept Cartoons politisches Denken anregen

Über das Buch

Soll man demonstrieren gehen? Wieviel Macht hat eine Bürgermeisterin? Kann man Journalisten glauben? … Concept Cartoons sind Impulse, um mit Lernenden über fachliche Probleme ins Gespräch zu kommen. Eine Leitfrage reizt dabei zur Stellungnahme. Ähnlich wie in Comics treten in Concept Cartoons verschiedene Personen auf, die in Sprechblasen ihre Sichtweise darlegen. Die Aussagen entsprechen dabei wissenschaftsorientierten Vorstellungen bzw. typischen Schülervorstellungen, wodurch eine Anschlussfähigkeit für eine Bearbeitung geschaffen wird. Methodische Zugänge für die Primar- und Sekundarstufe zur Diagnose, zum Arbeiten mit Vorwissen und zur Weiterentwicklung von Konzepten werden geboten.

Inhaltsübersicht

Vorwort

  1. Was sind Concept Cartoons?
  2. Was können Concept Cartoons leisten?
  3. Arbeiten mit Konzepten des politischen Denkens
  4. Mit Concept Cartoons differenzieren
  5. Methodische Aspekte zum Umgang mit Concept Cartoons

5.1. Allgemeine Bausteine

Baustein A: Concept Cartoon erschließen lassen

Baustein B: Schülervorstellungen erheben

Baustein C: Follow-Up-Aktivitäten planen

5.2. Methodische Bausteine

Methode 1: Veränderungen reflektieren

Methode 2: Vertiefungskärtchen anbieten

Methode 3: Selbstreflexion üben

Methode 4: Verzahnungen herstellen

Methode 5: Fragen aufwerfen

Methode 6: Transfersituationen schaffen

Methode 7: Sprechblasen einsetzen

Methode 8: Im Spiel argumentieren

Methode 9: Schnelldiagnose durchführen

Methode 10: Concept Cartoons erstellen

 

6.       Beispiele für die Praxis

6.1.        Warum brauchen wir Gesetze? („Normen“)          Primarstufe

6.2.        Wie überprüft man, ob eine Information aus dem Internet zu einem politischen Thema stimmt? („Belegbarkeit“)          Sekundarstufe

6.3.        Wie viel Macht hat eigentlich die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister einer Gemeinde? („Macht“)          Sekundarstufe

6.4.        Soll man wählen gehen? („Macht“)          Primarstufe

6.5.        Soll man eigentlich Demonstrieren gehen? („Handlungsspielräume“)          Sekundarstufe

6.6.        Warum kommunizieren alle Parteien nach der Wahl, dass sie gewonnen haben? („Kommunikation“)          Sekundarstufe

6.7.        Soll die Behandlung im Krankenhaus für alle gratis sein? („Verteilung“)       Sekundarstufe

6.8.        Zeigen Wahlplakate wie Politiker*innen wirklich sind? („Konstruktivität“)          Primarstufe

6.9.        Kann man der Journalistin glauben, dass die Maulkorbpflicht unbedingt notwendig ist? („Perspektive“)          Sekundarstufe

6.10.     Wie gerecht ist es, wenn alle gratis Schulbücher bekommen? („Verteilung“)          Primarstufe

6.11.     Die Gemeinde holzt einen Teil ihrer Waldfläche. Was soll gebaut werden, damit alle etwas davon haben? („Lebens- und Naturraum“)          Primarstufe

6.12.     Warum denken Menschen eigentlich so unterschiedlich über eine politische Frage? („Diversität“)          Sekundarstufe

6.13.     Soll eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister Polizist*innen und Richter*innen alles anordnen können? („Struktur“)          Sekundarstufe

6.14.     Sollen die wahlberechtigten Menschen im Land regelmäßig über alle neu einzuführenden Gesetze abstimmen dürfen? – ein Exkurs (Urteilskompetenz)          Sekundarstufe

Literatur

Anhang: Ein leeres Concept Cartoon

Zu den Autoren

Wolfgang Buchberger, Geschichts- und Politikdidaktiker, Leiter des Instituts für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung, Pädagogische Hochschule Salzburg

Nikolaus Eigler, Geschichts- und Politikdidaktiker, Leiter des gesellschaftswissenschaftlichen Bereiches im Fachbereich Sachunterricht, Pädagogische Hochschule Salzburg

Christoph Kühberger, Geschichts- und Politikdidaktiker, Universitätsprofessor für Geschichts- und Politikdidaktik, Universität Salzburg

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