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Historisches Lernen diagnostizieren

Lernvoraussetzungen – Lernprozesse – Lernleistung

Bestellnummer: 40027 (Print) / 41054 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Peter Adamski
Erscheinungsjahr: 2014
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 192
ISBN: 978-3-7344-0027-8 (Print) / 978-3-7344-1054-3 (PDF)
Klassenstufe: Sek. I+II
Reihe: Methoden historischen Lernens
Format: Broschur

Verfügbarkeit: lieferbar

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Historisches Lernen diagnostizieren

Über das Buch

Lernvoraussetzungen zu erfassen, Lernprozesse zu evaluieren, Lernleistungen zu bewerten ist das Kerngeschäft von Lehrerinnen und Lehrern. Dabei allen Schülerinnen und Schülern individuell gerecht zu werden, ist die unmögliche und zugleich wichtigste Aufgabe des Lehrerberufs. Der Einzug komplexer Lernziele – in Form von Kompetenzen – in die Lehrpläne macht die Angelegenheit nicht einfacher, eröffnet aber auch neue Chancen.

Dieser Band leuchtet die Möglichkeiten und Grenzen pädagogischer Diagnostik aus, um einen realistischen Blick auf das Machbare zu gewinnen. Es werden Modelle vorgestellt entlang derer die Diagnose historischen Lernens sinnvoll erfolgen kann. Anhand zahlreicher Beispiele werden schließlich Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich all das in der Praxis eines übervollen Unterrichtsalltags umsetzen lässt.


** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

Inhaltsübersicht

Einleitung: Ein grundlegendes Dilemma

1. Pädagogische Diagnostik – ein Überblick

1.1 Explizite und implizite Diagnose

1.2 Realistische Diagnosemöglichkeiten

2. Historisches Lernen diagnostizieren

2.1 Zum Diskussionsstand im Fach Geschichte

2.2 Modelle zur Diagnose von Kompetenzen

2.2.1 Die Forschungsgruppe FUER Geschichtsbewusstsein

2.2.2 Geschichte lernen

2.2.3 Wahrnehmungskompetenz für Bildquellen

2.3 Gütekriterien ‚guten Geschichtsunterrichts‘ als Diagnosehilfen

2.3.1 Mayer/Pandel

2.3.2 Barricelli/Sauer

2.3.3 Gautschi

2.3.4 Zülsdorf-Kersting

3. Diagnoseverfahren im Geschichtsunterricht: Möglichkeiten und Grenzen

3.1 Brainstorming und Brainwriting

3.2 Unterrichtsbeobachtung

3.3 Diagnostische Gespräche

3.4 Fragebögen

3.5 Kompetenzraster und Diagnosebögen

3.6 Erzähl- und Schreibanlässe

3.7 Handlungsorientierte Verfahren für methodische Basics

3.8 Lernberichte und Lerntagebücher

3.9 Mündliche Mitarbeit und mündliche Prüfungen

3.10 Tests

3.11 Klausuren

3.12 Facharbeiten/Besondere Lernleistungen

3.13 Präsentationen

3.14 Projekte

3.15 Portfolios

4. Ausblick

Anmerkungen

Literatur

Zu den Autoren

Peter Adamski, Dr. phil., war bis 2013 Oberstudienrat im Hochschuldienst im Seminar für Didaktik der Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Stimmen zum Buch

"Insgesamt handelt es sich bei der Publikation deshalb um eine gelungene Einführung in dieses für Lehrkräfte so schwierige, aber ebenso wichtige Aufgabenfeld."

Steffen Barth, Geschichte lernen,  Nr. 164 (2015)