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Heterogenität in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

Bestellnummer: 41154 (Print) / 41154FF / 41155 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Matthias Hofferberth, Tanja Brühl
Erscheinungsjahr: 2020
Auflage: 1
Seitenzahl: 96
ISBN: 978-3-7344-1154-0 (Print) / 978-3-7344-1155-7 (PDF)
Klassenstufe: Alle Schulstufen
Reihe: Kleine Reihe Hochschuldidaktik Politik

Verfügbarkeit: lieferbar

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Heterogenität in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

Über das Buch

Vor dem Hintergrund zunehmender Vielfalt an den Hochschulen werden Heterogenität und der Umgang mit ihr zunehmend zu einem zentralen Thema der politikwissenschaftlichen Hochschullehre. Da in der Politikwissenschaft auch kontroverse Gegenstände diskutiert werden, sollten Differenz und Diversität stets mitgedacht werden. Im ersten Teil des Buches werden die verschiedenen Dimensionen von Heterogenität analysiert und deren strukturelle Auswirkungen auf die Lehre herausgearbeitet. Im zweiten Teil folgen konkrete Vorschläge zum produktiven Umgang mit Vielfalt und für die Reflexion des Themas.

** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

Inhaltsübersicht

1. Einleitung
2. Konzeptionelle & normative Grundlagen
Heterogenität – Versuch einer Definition und konzeptionellen Präzisierung
Dimensionen von Heterogenität
Heterogenität an deutschen Hochschulen – Beobachtungen & Implikationen
Zwischenfazit: Warum uns Heterogenität und Bewusstsein hierfür wichtig sind
3. Heterogenität in der politikwissenschaftlichen Lehre umsetzen
‚Global-Global‘: Heterogenität in der Lehrplanung reflektieren
‚Global-Konkret‘: Inklusion und Interaktion vor Seminarbeginn
‚Konkret-Global‘: Heterogenität in der Lehrumsetzung reflektieren
‚Konkret-Konkret‘: Inklusion und Interaktion während des Seminars
4. Fazit und Ausblick
5. Annotierte Bibliografie zum Weiterlesen
6. Literaturverzeichnis

Zu den Autoren

Dr. Matthias Hofferberth ist Associate Professor of Political Science an der University of Texas und forscht zu neuen Formen des globales Regierens. In seinen Seminaren erlebt er, wie wichtig es für Studierende ist, in ihrer Vielfalt und ihren Unterschieden wahrgenommen zu werden.
Prof. Dr. Tanja Brühl ist Präsidentin der TU Darmstadt. Als Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat sie zuvor neue Wege im Umgang mit heterogenen Lerngruppen verankert.