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Geschichte in Karikaturen III

Karikaturen als Quelle 1800-1900

Bestellnummer: 41223 (Print) / 41224 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Ulrich Schnakenberg
Erscheinungsjahr: 2021
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 112
ISBN: 978-3-7344-1223-3 (Print) / 978-3-7344-1224-0 (PDF)
Klassenstufe: Sek. I+II
Reihe: Geschichte unterrichten
Format: Broschur

Verfügbarkeit: vorbestellen, erscheint Juni 2021

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Geschichte in Karikaturen III

Über das Buch

Der Band präsentiert Auswahl von Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert zu den Themfeldern Aufklärung, Vormärz, 1848, Industrieller Revolution, Kommunismus und Kapitalismus, Preußen, dem Kaiserreich, Wilhelm II., der europäischen Mächterivalität und Imperialismus.

Wie seine Vorgänger bietet „Geschichte in Karikaturen III“ so die Möglichkeit, zentrale lehrplanrelevante Themen innovativ und abwechslungsreich einzuführen, zu erarbeiten oder zu wiederholen. Die thematisch gruppierten Karikaturen eignen sich auch zum Einsatz im Rahmen des Stationenlernens sowie zu arbeitsteiligen Wiederholung zentraler Themen im Vorfeld der Abiturprüfungen.

„Geschichte in Karikaturen“ enthält zahlreiche ausländische – vor allem angelsächsische – Karikaturen und ist somit auch für den bilingualen Geschichtsunterricht verwendbar.

Die knappen und übersichtlichen Hinweise, Interpretationen und Arbeitsvorschläge im Doppelseitenprinzip direkt neben der Karikatur ermöglichen der Lehrkraft eine schnelle Orientierung ohne lange Vorbereitung.

Warum Karikaturen im Geschichtsunterricht?

  • Karikaturen motivieren, indem sie zum Entdecken, Rätseln und Vermuten einladen und das ästhetische Empfinden ansprechen.
  • Auf fast spielerische Art „zwingen“ Karikaturen die Schülerinnen und Schüler dazu, erworbenes Wissen in neuen Zusammenhängen aktiv anzuwenden.
  • Die Arbeit mit kommentierenden Karikaturen, insbesondere mit „kontrastiven Parallelkarikaturen“ fördert die Ausbildung von Urteilskompetenz und ideologiekritischem Denken.
  • Als visuelle Quelle fördern Karikaturen die Rezeption und Retention von historischen Zusammenhängen besser als traditionelle, rein verbale Medien.

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