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Forschendes Lernen in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

Bestellnummer: 40648 (Print) / 40649 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Matthias Freise
Erscheinungsjahr: 2018
Auflage: 1
Seitenzahl: 56
ISBN: 978-3-7344-0648-5 (Print) / 978-3-7344-0649-2 (PDF)
Reihe: Kleine Reihe Hochschuldidaktik Politik

Verfügbarkeit: lieferbar

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Forschendes Lernen

Über das Buch

Die politikwissenschaftliche Ausbildung an deutschen Hochschulen möchte Studierenden Anwendungs- und Methodenkenntnisse vermitteln. Eine immer populärer werdende Lehrmethode zur Verfolgung dieser Ziele ist das forschende Lernen, dessen Einsatzmöglichkeiten speziell in der Politikwissenschaft in diesem Band vorgestellt werden. Der Band gibt Lehrenden, die mit dieser Methode arbeiten möchten, praktische Hinweise zur Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Format des forschenden Lernens. Dabei werden didaktisch-konzeptionelle Überlegungen durch praktische Beispiele aus dem Lehralltag verdeutlicht.

** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt.
Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

Inhaltsübersicht

1. An wen richtet sich dieses Handbuch (und an wen nicht)?

2. Forschendes Lernen in der Politikwissenschaft
2.1 Was ist Forschendes Lernen?
2.2 Forschendes Lernen aus Perspektive der Studierenden
2.3 Forschendes Lernen aus Perspektive der Lehrenden
2.4 Voraussetzungen Forschenden Lernens in politikwissenschaftlichen Kursen
2.5 Kooperationen mit externen Auftraggebern
2.6 Forschendes Lernen und Wissenschaftsethik
2.7 Weiterführende Literatur

3. Konzeption und Durchführung Forschenden Lernens
3.1 Vorbereitung der Lehrveranstaltung
3.2 Durchführung der Lehrveranstaltung
3.3 Nachbereitung der Lehrveranstaltung
3.4 Scheitern als Risiko und Chance
3.5 Kompetenzorientiertes Prüfen und Forschendes Lernen
3.6 Zur Evaluation forschender Lehre

4. Praxisbeispiel: Europäische Kohäsionspolitik in der lokalen Presseberichterstattung

5. Fazit

6. Checkliste Forschendes Lernen

Literatur

Zu den Autoren

Matthias Freise ist Akademischer Oberrat und Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Stimmen zum Buch

Die Handreichungen [der Kleinen Reihe Hochschuldidaktik Politik] sind auch für diejenigen empfehlenswert, die bereits über eine grosse Lehrerfahrung und breite Lehrkompetenz verfügen und auf der Suche nach neuen Anregungen für die Gestaltung einzelner Sitzungen oder Seminarabläufe sind. Gerade beispielhaft formulierte Aufgabenstellungen und vorbereitete Checklisten sind in der Praxis hilfreich. Die Bände sparen ausserdem Zeit, wenn sie Debatten aufbereiten und zentrale Erkenntnisse für die hochschuldidaktische Lehre zusammenfassen.“

Rebecca Welge, Swiss Political Science Review, 2019


„Aus der Lehrendenperspektive sind auch hier wieder die zahlreichen Beispiele, Verweise auf Praxisumsetzungen und Checklisten hilfreich; die dazugehörigen Reflexionen vermitteln ein differenziertes Bild und geben, bei aller Begeisterung für das Lehrformat, auch der Diskussion seiner Fallstricke und erforderlichen Ressourcen Raum. (…)“

Klaus Dingwert und Robert Kordts-Freudinger, ZPol Oktober 2019


 „Matthias Freise beschreibt hier sehr gut lesbar, wie er das Konzept des Forschenden Lernens in seiner eigenen Lehre an der WWU Münster umgesetzt hat, was es dabei zu beachten und (möglichst) zu vermeiden gilt. Durch die Orientierung an konkreten Praxisbeispielen bietet der Band  für Lehrende in den Sozialwissenschaften plastische Beispiele und Anregungen für die Umsetzung Forschenden Lernens in studentischen Forschungsprojekten und ist damit vielleicht noch anschaulicher als andere Texte, die das Forschende Lernen allgemein behandeln. Das meiste, was Matthias Freise hier beschreibt, lässt sich jedoch auch über die Sozialwissenschaften hinaus übertragen. Ich empfehle die Lektüre und freue mich auf weitere Veröffentlichungen des Arbeitskreises Hochschullehre in der DVPW um Mischa Hansel, Daniel Lambach und Julia Reuschenbach.“

Wolfgang Deicke, dghd.de


Dank der Kürze und Übersichtlichkeit der Bände laden diese zur effizienten Lektüre und Auseinandersetzung mit der eigenen Lehre an und sollten in keinem Regal von (verantwortlich) Lehrenden in der Politikwissenschaft fehlen.“

Klaus Dingwert und Robert Kordts-Freudinger, ZPol Oktober 2019