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Der Erste Weltkrieg als globaler Krieg

Bestellnummer: 40544 (Print) / 40545 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Andreas Frings
Erscheinungsjahr: 2017
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 24
ISBN: 978-3-7344-0544-0 (Print) / 978-3-7344-0545-7 (PDF)
Klassenstufe: Sek. I+II
Reihe: Geschichtsunterricht praktisch
Format: Broschur

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Der Erste Weltkrieg als globaler Krieg

Über das Buch

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird dominiert von den Schlachten der Großmächte in den Schützengräben im Herzen Europas. Die Geschehnisse abseits von Verdun werden gern übersehen, obwohl gerade dort Konfl iktlinien ihren Ursprung haben, die unsere Gegenwart prägen.

Das vorliegende Heft will der Globalität des Ersten Weltkriegs nachspüren: im deutschosmanischen Dschihad, der Entstehung des Nahen Ostens als Konfliktregion, der weltweiten, antikolonialen Euphorie für Woodrow Wilson und der revisionistischen Begeisterung für den türkischen Unabhängigkeitskampf. Die Beispiele sind so angelegt, dass sie modular in Unterrichtsreihen zum Ersten Weltkrieg verwendet werden können, und durchweg multiperspektivisch und quellengestützt ausgearbeitet.


** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

Inhaltsübersicht

Der Erste Weltkrieg als globaler Krieg – Fachwissenschaftliche Einordnung und fachmethodische Überlegungen

Globalhistorisches Lernen

Deutscher oder osmanischer Dschihad? Der Heilige Krieg als antikolonialer Aufstand

Widersprüchliche Versprechen: Die Geburt des „Nahen Ostens“ als Konfliktregion

Nicht-europäische Soldaten auf dem europäischen Kriegsschauplatz

Wilson-Begeisterung weltweit: Impulse für ein nachkoloniales Denken

Revisionen der Pariser Vorortverträge: Von Sèvres nach Lausanne

Vorschlag für eine Leistungskontrolle

Literatur und andere Ressourcen

Zu den Autoren

Dr. Andreas Frings ist Historiker und Studienmanager an der Gutenberg-Universität Mainz