Zu "Wolfgang Hasberg" wurden 16 Titel gefunden

Neu
Brennpunkte heutigen Geschichtsunterrichts
Joachim Rohlfes zum 90. Geburtstag
Dieser Band benennt in weit über 30 knappen und gut lesbaren Beiträgen alte und neue Herausforderungen für den Geschichtsunterricht in Gegenwart und Zukunft. Er bietet somit einen einzigartigen Überblick über Interessengebiete und Forschungsfelder der deutschsprachigen Geschichtsdidaktik. Der Band ist Joachim Rohlfes (*1929) gewidmet, der weit über seine Tätigkeit als Professor in Bielefeld hinaus über mehrere Jahrzehnte hinweg die Disziplin geprägt hat. Brennpunkte des Geschichtsunterrichts waren immer wieder Gegenstand seiner zahlreichen Publikationen.
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29,99 € - 32,90 €
History Didactics and Public History
International Journal of Research on History Didactics, History Education, and History Culture. Yearbook of the International Society for History Didactics
Is history education part of public history? Can it profit from public history strategies of dealing with the public? How does it incorporate public history into the teaching-learning process? How does it deal with public history products, such as museum exhibitions, tours, history-related fiction and comic books, movies and games? Or maybe public history is a form of history didactics and can use its conceptual models in the process of developing its own? How are both related to academic history, to historical memory and culture and how do they influence them? These are just some questions addressed in the 2018 issue of JHEC "Public History and History Education". The Forum section provides snapshots on crucial topics of didactical research in selected countries: curricula, textbook production and contents, and school practice in the process of changes. The issue closes with the theoretical reflection by Wolfgang Hasberg on periodization in history and history education. ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!
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17,99 € - 19,90 €
Nostalgia in Historical Consciousness and Culture / Developing Creative Interactions of Local, National and Global Topics of History Education
International Journal of Research on History Didactics, History Education, and History Culture. Yearbook of the International Society for History Didactics
The International Journal of Research on History Didactics, History Education, And History Culture (JHEC) is the Yearbook of the International Society for History Didactics. Its 2016 issue focuses on two main themes: Nostalgia in historical consciousness and culture and Developing creative interactions of local, national, and global topics of history education. The articles in both sections focus both on the theoretical concepts and on practical issues from various countries and research perspectives. The Forum section comes back to the themes of the past issues: colonialism and decolonization was the main topic of the Yearbook of 2014, while edutainment was discussed in 2015. The presentation of the use of mainstream historical films in the history classroom closes the volume.
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19,80 €
Was heißt guter Geschichtsunterricht?
Perspektiven im Vergleich
Die Geschichtsdidaktik hat den Geschichtsunterricht wiederentdeckt. Im Zentrum dieses Bandes steht eine als Transkript dokumentierte Doppelstunde zur Oktoberrevolution. Erstmals begeben sich unterschiedliche Fachleiter und renommierte Geschichtsdidaktiker auf die Suche nach Merkmalen guten Geschichtsunterrichts, indem sie ihren Blick auf einen gemeinsamen Datensatz richten. Sie profilieren ihre eigenen Urteilsmaßstäbe und äußern sich zur didaktischen Qualität der untersuchten Geschichtsstunde. Außerdem werden die Perspektiven des Lehrers und der Schüler untersucht.
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23,99 € - 29,80 €
Subjektorientierte Geschichtsdidaktik
In den letzten Jahrzehnten hat die Geschichtsdidaktik ihren Bezugspunkt zunehmend von den genormten Lehrinhalten hin zu den Subjekten des Lernens verlagert. Nicht länger sind ein definierter historischer Wissenskanon und seine Vermittlung Ausgangspunkt der didaktischen Überlegungen. Stattdessen bemüht man sich zusehends darum, die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler nachzuvollziehen und den Unterricht entsprechend auszurichten. Der in diesem Band skizzierte Vorschlag ist der einer „subjektorientierten Geschichtsdidaktik“, welche die Schülerinnen und Schüler mit ihrem je individuellen historischen Orientierungsbedürfnis und persönlichen Lernvoraussetzungen in den Mittelpunkt der geschichtsdidaktischen Bemühungen stellt.
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39,80 €
History Teacher Education
Global Interrelations
In 1999, in Bologna 29 Ministers of Sciences and Education signed a declaration wherein the standardization of the educational systems as well as the standardization of educational attainments in Europe were determined. Until today, the process of implementing the core requests of the Bologna Declaration is not yet finished in all parts of the Bologna area which currently includes 47 states. Therefore this volume collects the experiences made by the different participants in the Bologna process as well as by many other states. Experts from all over the world describe and analyse their experiences while implementing the ascertainment of the Bologna Declaration or while executing educational systems which include elements of the Bologna Declaration. In this way the anthology offers a valuable treasure of knowledge which can be helpful for realizing the goals for the Bologna Declaration regarding to history teacher education in Europe and in other parts of the globe.
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32,80 €
History and Edutainment
International Journal of Research on History Didactics, History Education, and History Culture. Yearbook of the International Society for History Didactics
The 2015 issue of the Yearbook of the International Society for History Didactics appears under the new title: International Journal of Research on History Didactics, History Education, And History Culture (JHEC). Its leading theme is “History and Edutainment”, i.e. a combination of history education and entertainment. Starting from the ‘traditional’ educational media, such as books and periodicals, the authors move to museums, songs, board and video games, movies, television shows and finish with more general reflections on the benefits and drawbacks of incorporating edutainment into the practice of teaching history, for learners and for teachers. The volume can be regarded as a voice in a broader debate on the reaction of school education on edutainment, and more generally, on public history where entertainment is so popular. In the Varia section readers can find the second part of the text on colonisation and decolonisation as presented in Belgian history textbooks (part I was published in 2014) and a presentation of the book that analyses the results of the Bologna process.
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19,80 €
Subjektorientierte Geschichtsdidaktik
In den letzten Jahrzehnten hat die Geschichtsdidaktik ihren Bezugspunkt zunehmend von den genormten Lehrinhalten hin zu den Subjekten des Lernens verlagert. Nicht länger sind ein definierter historischer Wissenskanon und seine Vermittlung Ausgangspunkt der didaktischen Überlegungen. Stattdessen bemüht man sich zusehends darum, die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler nachzuvollziehen und den Unterricht entsprechend auszurichten. Der in diesem Band skizzierte Vorschlag ist der einer „subjektorientierten Geschichtsdidaktik“, welche die Schülerinnen und Schüler mit ihrem je individuellen historischen Orientierungsbedürfnis und persönlichen Lernvoraussetzungen in den Mittelpunkt der geschichtsdidaktischen Bemühungen stellt.
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31,99 €
Inklusiv - Exklusiv
Historisches Lernen für alle
Inklusion ist das bildungspolitische Schlagwort der Gegenwart. Davon bleibt kein Schulfach unberührt. In Förderschulen ist Geschichte als eigenständiges Fach in aller Regel nicht präsent. Es ist hier ein eher marginales Themenfeld innerhalb von Lernbereichen wie Gesellschaftslehre oder Sachunterricht. Einigkeit besteht aber darüber, dass Menschen mit Behinderung vom historischen Lernen nicht exkludiert werden dürfen. Die Umsetzung wirft allerdings einige Fragen auf: Wie sieht die Zukunft des Faches Geschichte in der inklusiven Schule aus? Kann es seine Selbständigkeit bewahren oder wird es in einen Lernbereich integriert? Welchen Bedingungen unterliegt historisches Lernen bei Menschen mit (diversen) Behinderungen? Wie kann die Organisation historischen Lernens in der inklusiven Schule den Bedingungen aller Schüler (gleichermaßen) gerecht werden? Welche Organisationsformen sind angemessen? Dies sind drängende Fragen, die bislang eher von Sonderpädagogen als von Geschichtsdidaktikern angegangen wurden. Aber schulisches Lernen ist fachliches Lernen. Eine Zusammenarbeit von Sonderpädagogik und Geschichtsdidaktik ist dringend geboten. Im vorliegenden Band wird der Weg für eine solche Kooperation geebnet. Zu Wort kommen Geschichtsdidaktiker, Sonderpädagogen und Unterrichtspraktiker. Sie umreißen die Bedingungen historischen Lernens bei Förderbedürftigen und berichten aus der Praxis über gelungenen Unterricht, aus dem sich wertvolle Ideen für das eigene unterrichtliche Handeln ableiten lassen. Das ist nur ein erster Schritt, aber einer mit dem die Geschichtsdidaktik manch anderem Fach vorauseilt.
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19,80 €
Kulturelle und relgiöse Vielfalt und ihre Auswirkungen auf den Geschichtsunterricht
Yearbook 2013 of the International Society for History Didactics (ISHD), Board: S. Popp, A. Virta, O. Cardoso, M. Furrer, H. Haue, T. Haydn, Joanna Wojdon, editing manager of this issue: Ass. Prof. Dr. Joanna Wojdon, Uniwersytetu Wroclaw (Poland)
The 2012 conference of the International Society for History Didactics in Kazan was organized in cooperation with Centre of History and Theory of National Education, Institute of History under the Tatarstan Academy of Sciences thanks to the efforts of Marat Gibatdinov. Most articles in this volume are based on the papers presented there. They analyze different aspects of cultural and religious diversity and its impact on history education – one of the core topics in contemporary history didactics, but also in the public debate. Other articles (published in the ‘Varia’ section), originate from the Lifelong Learning Programme of the European Union ‘EHISTO – European history crossroads as pathways to intercultural and media education’. ‘Yearbook – Jahrbuch – Annales’ presents current research, and the results of projects related to history didactics. As Susanne Popp, the previous editor of the journal, was elected president of the ISHD in 2011, Joanna Wojdon (from the University of Wrocław, Poland) took the position of the managing editor. Terry Haydn (University of East Anglia, Norwich, UK) became a language editor. It makes the journal even more international than before. All the articles accepted for publication underwent rigorous double-blind peer-review process. This is the result of our continuous desire to strengthen the academic position of ‘Yearbook – Jahrbuch – Annales’, facilitate its recognition as a scholarly journal in the countries of our members (and eventually also Europe- and worldwide) and to open it for readers and contributors from outside of our Society. Different communication channels have been used to promote the call for contributions, including the H-Net platform and the new website of the International Society for History Didactics: www.ishd.co
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24,80 €
Narrationen
zdg 2/2013
Komplexe Zusammenhänge in der Geschichte, Geographie, Politik, Wirtschaft lassen sich selten „als solche“ didaktisch behandeln; sie müssen vielmehr reduziert, verdichtet und verständnisintensiv werden. Dies kann durch Modelle, Bilder oder Erzählungen geschehen, die auf spezifische Adressaten gerichtet und von diesen sinngemäß interpretiert werden. Der Sinn kann in der Sache liegen und in der Hinsicht des Betrachters – eine Sinn-Vorgabe oder eine Sinn-Zugabe. Die Narration ist ein traditionelles Format zum Verstehen von Welt, als Prozess oder als Produkt. Hier wird über einen Fall/eine Figur/eine Idee Verständnis in einer Sache ermöglicht und das Entschlüsseln, Verallgemeinern und Relativieren geübt. Neben der Kleinen Erzählung zum Verstehen von Großen Erzählungen gibt es eine weitere Dimension des Begriffsfeldes, nämlich das Narrativ. Narrative können als Erklärungsansätze (im Sinne von Paradigmen) erkannt werden, die für ein bestimmtes Raum-Zeit-System als gültig erscheinen, z.B. national, gruppenspezifisch, zeitweilig, triftig und funktional, aber niemals als universal und endgültig. Auch dies gilt es als Muster zu durchschauen und zu dekonstruieren. Das Heft „Narrationen“ bietet dazu eine Reihe theoretisch gegründeter Anwendungen. Diese sind konzeptionell oder empirisch gefasst; sie sollten zugleich Impulse setzen zur Entwicklung einer reflexiven, dekonstruktiven und narrativen Kompetenz.   Die Bezugsbedingungen im Abo finden Sie hier.
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29,80 €
Antike - Bilder - Welt
Forschungserträge internationaler Vernetzung. Elisabeth Erdmann zum 70. Geburtstag
Der Band versammelt Beiträge, die aus Anlass des siebzigsten Geburtstages der international renommierten Geschichtsdidaktikerin Elisabeth Erdmann entstanden sind. Die aufgenommenen Artikel, die von SchülerInnen, WeggefährtInnen, FreundInnen der Jubilarin stammen, repräsentieren die Breite ihrer internationalen Vernetzung und ihrer thematischen Vielfalt. Antike – Bilder – Welt benennen als Stichworte die Schwerpunkte, mit denen Elisabeth Erdmann sich immer wieder befasst hat. Dabei symbolisiert der globale Aspekt gleichzeitig ihre aktive Tätigkeit als langjährige Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Geschichtsdidaktik, während der sie die internationale Vernetzung vorangetrieben hat. Bilder als „Fenster zur Vergangenheit“ zählen zu den Gegenständen, denen Elisabeth Erdmann zahlreiche Aufsätze und Sammelbände gewidmet hat. Die Antike schließlich war der Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Laufbahn von Elisabeth Erdmann, zu der sie immer wieder zurückgekehrt ist, wie nicht nur ihre Aktivitäten im Umfeld von AGE belegen. Hinzu treten Beiträge zu neuen Aspekten der Geschichtsdidaktik, für die Elisabeth Erdmann unermüdlich gewirkt hat und weiter wirkt.
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29,80 €
Historisches Wissen
Geschichtsdidaktische Erkundung zu Art, Tiefe und Umfang für das historische Lernen
Welches historische Wissen benötigt man für das historische Lernen? Die Diskussionen um den Erwerb historischer Kompetenzen der letzten Jahre lösten viele geschichtsdidaktische Fragen aus, so auch die Frage nach Art, Tiefe und Umfang des historischen Wissens. Dieser lange Zeit aus den Augen verlorene Bereich stellt sich im Licht der aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Geschichtsdidaktik, Geschichtstheorie und Kognitionspsychologie als ein produktiver Katalysator heraus, der verschiedene Ansätze in eine sinnvolle Synthese setzt. Der Band versammelt dazu dreizehn Beiträge von Fachdidaktikern/-innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und spiegelt so den Diskussionsstand der Disziplin in einem dichten Prisma wider. Die einzelnen Aufsätze führen in empirische Sachlagen ein, nehmen ältere Diskussionsstränge des Faches auf und verknüpfen sie mit aktuellen geschichtsdidaktischen Debatten. Aus diesem Grund werden der Stellenwert des Fakten- und Kanonwissens, die Einbindung von Wissen in Kompetenzmodelle, die Erstellung von domänenspezifischen Wissensmodellen, der Zusammenhang zwischen Wissen und Deutung, Orientierung bzw. Imagination, der Rang des konzeptionelles Wissen sowie subjektiver Theorien uvm. erörtert.
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34,80 €
Facing – Mapping – Bridging Diversity
Foundation of a European Discourse on History Education Part 1
Aim of the first volume of History Education international (HEint) is the foundation of a European discourse on history education. Based on the German understanding of history didactics authors from 25 states of the European Union describe the scientific discourse on history education in their country. Facing the situation of organisation and research on history education is a basic condition for understanding. Mapping this situation is the conclusion of facing the diversity. Reading the articles of more than 35 authors all over Europe it is amazing to observe how again and again new landscapes of history didactics come in existence. For that reason the findings are summarised by a systematic approach, whereby the landscapes of several discourses on history education in Europe can be drawn. Bridging diversity may be successful on this basis.
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46,80 €
Facing – Mapping – Bridging Diversity Part 1 & 2
Foundation of a European Discourse on History Education
Aim of the first volume of History Education international (HEint) is the foundation of a European discourse on history education. Based on the German understanding of history didactics authors from 25 states of the European Union describe the scientific discourse on history education in their country. Facing the situation of organisation and research on history education is a basic condition for understanding. Mapping this situation is the conclusion of facing the diversity. Reading the articles of more than 35 authors all over Europe it is amazing to observe how again and again new landscapes of history didactics come in existence. For that reason the findings are summarised by a systematic approach, whereby the landscapes of several discourses on history education in Europe can be drawn. Bridging diversity may be successful on this basis.
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85,00 €
Facing – Mapping – Bridging Diversity
Foundation of a European Discourse on History Education Part 2
Aim of the first volume of History Education international (HEint) is the foundation of a European discourse on history education. Based on the German understanding of history didactics authors from 25 states of the European Union describe the scientific discourse on history education in their country. Facing the situation of organisation and research on history education is a basic condition for understanding. Mapping this situation is the conclusion of facing the diversity. Reading the articles of more than 35 authors all over Europe it is amazing to observe how again and again new landscapes of history didactics come in existence. For that reason the findings are summarised by a systematic approach, whereby the landscapes of several discourses on history education in Europe can be drawn. Bridging diversity may be successful on this basis.
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