Zu "Bernd Mütter" wurden 3 Titel gefunden

Antike - Bilder - Welt
Forschungserträge internationaler Vernetzung. Elisabeth Erdmann zum 70. Geburtstag
Der Band versammelt Beiträge, die aus Anlass des siebzigsten Geburtstages der international renommierten Geschichtsdidaktikerin Elisabeth Erdmann entstanden sind. Die aufgenommenen Artikel, die von SchülerInnen, WeggefährtInnen, FreundInnen der Jubilarin stammen, repräsentieren die Breite ihrer internationalen Vernetzung und ihrer thematischen Vielfalt. Antike – Bilder – Welt benennen als Stichworte die Schwerpunkte, mit denen Elisabeth Erdmann sich immer wieder befasst hat. Dabei symbolisiert der globale Aspekt gleichzeitig ihre aktive Tätigkeit als langjährige Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Geschichtsdidaktik, während der sie die internationale Vernetzung vorangetrieben hat. Bilder als „Fenster zur Vergangenheit“ zählen zu den Gegenständen, denen Elisabeth Erdmann zahlreiche Aufsätze und Sammelbände gewidmet hat. Die Antike schließlich war der Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Laufbahn von Elisabeth Erdmann, zu der sie immer wieder zurückgekehrt ist, wie nicht nur ihre Aktivitäten im Umfeld von AGE belegen. Hinzu treten Beiträge zu neuen Aspekten der Geschichtsdidaktik, für die Elisabeth Erdmann unermüdlich gewirkt hat und weiter wirkt.
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Lernpotentiale der Regionalgeschichte
Bernd Schönemann: Lernpotentiale der Regionalgeschichte Der Beitrag befasst sich mit regionalgeschichtlich akzentuiertem historischem Lernen in der Schule. Er ordnet diese Fragestellung in den geschichtsdidaktischen Kontext der Inhaltsauswahl ein, stellt definitorische Überlegungen zum Begriff der Regionalgeschichte an, liefert eine Analyse ihres spezifischen Lernpotentials und erörtert abschließend Perspektiven ihrer künftigen Entwicklung als Unterrichtsthema. This essay deals with regionally-based learning of history inside the classroom. It categorizes this topic within the didactic context of the selection of topics, reflects on the definition of regional history and analyses its specific learning potential for the history classroom. Finally, it discusses perspectives for the future development of regional history as a topic at school. Bernd Mütter: Landesgeschichte im Unterricht und auf Exkursionen Der Beitrag befasst sich mit dem Verhältnis von Landesgeschichte und historischer Exkursion. Beide sind heute vernachlässigte Randthemen der Hochschuldisziplin Geschichtsdidaktik, anders als in der Unterrichtspraxis. Nach grundsätzlichen Überlegungen werden zwei komparatistische Konzepte vorgestellt mit Beispielen aus dem östlichen Westfalen und dem nördlichen Weser-Ems-Raum. Schließlich werden die Chancen und Perspektiven einer exkursionsgestützten Behandlung von Landesgeschichte im Unterricht erörtert. Local History in the History Classroom and as a topic of excursions This text deals with the relation of local history and historical excursions. Both topics have become somewhat neglected marginal topics in the field of History Didactics, yet not in the practical experience in History classrooms. Having outlined some fundamental considerations about this matter, the author presents two comparative concepts using examples of the areas in the eastern part of Westphalia and the northern part of the area near the Weser and Ems rivers. A discussion of the chances and perspectives of an excursion-based inclusion of local history in History lessons concludes this text. Bernward Fahlbusch: Der Stadtgrundriss - eine Schlüsselquelle Obwohl die "Stadt", vor allem als (spät)mittelalterliche Siedlungsform, in allen Lehrplänen vorgesehen ist, findet die "Schlüsselquelle" zum Phänomen Stadt, der Stadtgrundriss, kaum hinreichende Berücksichtigung im Unterricht. Der (möglichst parzellengenaue) Stadtgrundriss zeigt in seinen Wachstumsphasen nicht nur die räumliche Entwicklung von den Anfängen bis zur Gegenwart, sondern verweist dadurch und durch die geschichtliche Funktionalität einzelner Örtlichkeiten (ggf. einschließlich ihrer baulichen Überreste) auch auf die weiteren Bereiche städtischen Lebens, die der moderne kombinierte Stadtbegriff vorgibt: Herrschaft und Verfassung, Wirtschaft, Einwohnerschaft, Kultur. Trotz der unterrichtlichen Einsatzmöglichkeiten (Stadtexkursion; Stichworte: Handlungsorientiertheit, entdeckendes Lernen, Lebens- und Gegenwartsbezug, fächerverbindendes Lernen, Längsschnitt, Regionalgeschichte) beachtet die didaktische Literatur diese Sonderform der Karte (Grundrissplan, bes. Urkataster) allenfalls als randständige Erwähnung. Am Beispiel Duderstadt (Nds.) werden die Ausführungen konkretisiert. Imanuel Geiss: Krieg - eine realhistorische Universalie Der Aufsatz gibt eine Typologie des universalgeschichtlichen Phänomens Krieg. Dieser wird in die wichtigsten Kontexte eingeordnet: Staat, Macht, Imperium. Ein phänomenologischer Überblick stellt den Ersten Weltkrieg und den Heiligen Krieg heraus. Weitere Themen sind Kriegsfolgen, Krieg und Sklaverei und asymmetrische Kriege. The paper focusses on a typology of war in the context of world history. Complementary to war are state, power, and empire. In a short phenomenological synopsis emphasis is given to World War I and Holy Wars as well as to the follow-up cost of wars, war and slavery, and, finalley, asymmetrical wars. Daniel Eisenmenger: eTwinning - eine Chance für den Geschichtsunterricht Geschichte ist immer von unterschiedlichen regionalen und/oder nationalen Perspektiven und Interessen geprägt. Speziell für den europäischen Vergleich und den Aspekt der Multiperspektivität bietet eTwinning zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. eTwinning ist eine Internetplattform für europäische Schul- oder Klassenprojekte. Europaweit nehmen mittlerweile fast 82 000 Lehrer an eTwinning teil. Neben einer Partnersuchfunktion für neue Projekte bietet der Twinspace einen gesicherten Raum für die Projektarbeit mit Kommunikationsmöglichkeiten wie Chat oder Forum, um historische und politische Themen aus den verschiedenen Perspektiven zu diskutieren. Zudem lassen sich Dateien auszutauschen und Arbeitsergebnisse öffentlich im Internet zu präsentieren. eTwinning in history teaching Teaching of history comprises always different regional and/or national perspectives and interests. To introduce comparisons and multiperspectiveness on a European level eTwinning is a very helpful and mighty tool. eTwinning is an internet platform for European school and class projects. Europewide there are almost 82 000 participating teachers. In addition to a the "Looking for a partner"-function to start new projects eTwinning offers a wide range of tools like a chat or a forum in its secure virtual classroom called "twinpace". These tools allow your students to discuss and exchange about historical and political topics from different perspectives. Moreover there is a data exchange base and the possibility to present the result of your work publicly in the internet.
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Gedenkjahr 2009
http://www.geschichtefuerheute.de/
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