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Wörterbuch Politikunterricht
Mit zahlreichen Stichworteinträgen zu den Konzepten und Begriffen des Politikunterrichts deckt das Wörterbuch das breite begriffliche Spektrum der politischen Bildung in der Schule ab. Als wissenschaftliches Nachschlagewerk bietet der Band angehenden ebenso wie erfahrenen Lehrkräften eine schnelle Übersicht zu den relevanten Themen der Politikdidaktik und ihrer Bezugswissenschaften. Der Band wird aktuellen Entwicklungen der Disziplin gerecht. Neuere Ansätze wie die Demokratiebildung werden ebenso berücksichtigt wie jüngere Konzepte aus der Praxis: u.a. Bildungsstandards, Kompetenzorientierung, Diversity, Migration und Sprachbildung.
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18,99 € - 22,90 €

Kooperation von schulischer und außerschulischer Bildung
POLIS 2/19
Schule ist vielen gesellschaftlichen Anforderungen ausgesetzt. Daraus entsteht auch Druck, mit dem Lehrkräfte professionell umgehen müssen. Kooperationen mit außerschulischen Partnern können auf den ersten Blick als zusätzlich arbeitsaufwändig gesehen werden. Bei genauerem Hinschauen werden aber sehr viele positive Effekte deutlich, nicht nur in inhaltlicher Hinsicht. Viele Träger außerschulischer politischer Bildung liefern inzwischen maßgeschneiderte Angebote, diesich gut mit schulischen Strukturen verbinden lassen. Auch gibt es mittlerweile viele Organisationen, die die speziellen Strukturen von Schule besser verstehen als dies früher der Fall war. So liefern Nichtregierungsorganisationen oft bereits Vor- und Nachbereitungsmaterialien für den Besuch außerschulischer Lernorte und bieten Strukturen für eine weitere Kooperation an. Dabei hat die schulische politische Bildung sicher immer auf die jeweils von den außerschulischen Trägern vertretenen Interessen zu achten, da deren Angebote als Teil von Kontroversität gesehen werden müssen, wozu dann in der Gesamtsicht von Unterricht zuweilen andere Positionen dazukommen müssen. Lehrkräfte sichern also im Sinne des Beutelsbacher Konsenses die Qualität des Unterrichts und prüfen die Angebote entsprechend.
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6,99 € - 8,20 €

Politikunterricht im Vergleich
POLIS 2/18
„Den“ Politikunterricht kann es bereits aufgrund der Eigentümlichkeiten von Bildungsprozessen und der daraus folgenden Singularität der Planung und Durchführung vonUnterricht nicht geben. Politische Bildung an Schulen ist aber zudem mit einer bemerkenswerten Vielfalt ihrer curricularen Rahmenbedingungen konfrontiert, die die Verschiedenartigkeit ihrer Praxen verstärkt. Die Beiträge zum Schwerpunkthema „Politikunterricht im Vergleich“ vermitteln Einblicke in die vielfältige Unterrichtskultur politischer Bildung und ihrer Ursachen auf Ebene der Lehrpläne. Matthias Busch und Tilman Grammes laden dazu ein, sich mit der Unterrichtsgeschichte der politischen Bildung auseinanderzusetzen, um vergessene Pfade politischer Bildung didaktisch zu nutzen. Ihr Beitrag mündet in einem Aufruf zur Einsendung historischer Unterrichtsbeiträge, über die sicherlich viele POLIS-Leserinnen und Leser verfügen (vgl. S. 11).Mahir Gökbudak und Reinhold Hedtke stellen das „Ranking Politische Bildung“ vor, mittels dem erstmals verglichen wurde, wieviel Unterrichtszeit die Bundesländer innerhalb der Sekundarstufe I den Fächern der politischen Bildung zugestehen.Cloé Gobert und Igor Martinache aus unserem französischen Partnerverband (der Association des professeurs de Sciences Économiques es Sociales) beleuchten mit Andrea Szukala deutsch-französische Perspektiven integrativer Unterrichtsfächer der politischen Bildung.Franziska Hedinger und Claudia Schneider zeigen am Beispiel der curricularen Situation in der Deutschschweiz, welche Chancen und Herausforderungen mit der Umsetzung der politischen Bildung im Geschichtsunterricht verbunden sind.Die didaktische Werkstatt entfällt zugunsten eines Abdrucks der Stellungnahme der Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung zur geplanten Ausweitung des Programms „Demokratie leben“ sowie der Schaffung eines Demokratiefördergesetzes in der Zeitung. Benedikt Widmaier ordnet diese Entwicklungen für die POLIS ein.
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Wie viel ökonomische Bildung braucht politische Bildung?
In Reaktion auf die in der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte intensiv diskutierten Fragen nach der curricularen Verankerung und inhaltlichen Ausgestaltung ökonomischer Bildung vereint der Band mögliche Anknüpfungspunkte für eine (weitere) Integration oder Separation politischer und ökonomischer Bildung. Um die mit der Verzahnung der sozialwissenschaftlichen Teil­disziplinen verbundenen Argumentationsmuster zu ergründen, dokumentiert der Band u. a. Beiträge zu folgenden Fragen: Kann Politik ohne ökonomische Kompetenzen und Ökonomie ohne politische Kompetenzen verstanden werden? Soll ökonomische Bildung in einem Integrations- oder Partikularfach unterrichtet werden? Welche didaktischen Prinzipien und Konzepte sprechen für oder gegen einen inter-/transdisziplinären Zugang?
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17,99 € - 22,90 €

Digitalisierung und politische Bildung
POLIS 3/16
Die zunehmende Digitalisierung von Informations- und Kommunikationsstrukturen stellt eine kulturelle, soziologische, politische und ökonomische Zäsur dar. Die Wucht ihrer gesellschaftlichen Folgen wird ebenso mit der Erfindung des Buchdrucks wie mit der ‚industriellen Revolution‘ verglichen. Die zu diesem Themenschwerpunkt für die POLIS verfassten Beiträge bieten vielfältige und kontroverse Einblicke in die Chancen und Herausforderungen, die sich der Politischen Bildung explizit und implizit in diesem Zusammenhang stellen:Christian Igelbrink und Wolfgang Sander (Universität Münster) zeigen an der digitalen Lernumgebung ‚Moodle‘ exemplarisch, wie sich neue Medien für eine ‚strukturierte Urteilsbildung‘ nutzen lassen (S. 7-11), Sigrid Baringhorst und Lisa Villioth haben untersucht, inwiefern sich die Organisation von und die Teilhabe an politischem Protest durch ‚Social Media‘ verändert (S. 12-15), Wolfgang Sander (Universität Gießen) nimmt das wackelige Fundament in den Blick, auf das mit der Digitalisierung unser kulturelles Gedächtnis gestellt wurde (S. 16-18).Markus Gloe ist der Frage nachgegangen, ob neue Formen der Partizipation eine Herausforderung für die Politische Bildung darstellen (S. 19-21).In der Didaktischen Werkstatt werden von mir drei Thesen für die Politische Bildungsarbeit in einer digitalisierten Gesellschaft entwickelt (S. 22-25). Auf der Homepage der DVPB (www.dvpb.de) finden Sie ergänzende Schülerarbeitsmaterialien zum Thema „Meine Daten – ein gutes Geschäft?“, die alsKopiervorlagen vorliegen und kostenfrei heruntergeladen werden können. Mit POLIS Heft 3-2016 scheidet Tim Engartner aus beruflichen Gründen aus der POLIS-Redaktion aus. Die Redaktion bedankt sich herzlich für seine redaktionelleArbeit und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg in der Politischen Bildungsarbeit!Ebenso herzlich begrüßen wir Bettina Zurstrassen (Hochschulprofessorin in Bielefeld und Vorsitzende der DVPB Nordrhein-Westfalen e.V.). Wir freuen uns aufdie künftige Zusammenarbeit mit ihr!
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Gesellschaftsordnungen
POLIS 4/16
Die Frage nach den Ordnungen von Gesellschaften ist ausgesprochen virulent und auch für die politische Bildung bedeutsam. Dabei geht es auch um Fragen der Integration in einer beschleunigten und von Zentrifugalkräften geprägten (Welt)Gesellschaft. Wenn in der politischen Bildung grundsätzliche Fragen nach dem Zusammenleben in der Gesellschaft aufgeworfen werden, geht es in der Regel um die richtige Ordnung. Von Interesse ist dabei zumeist die Begründung einer vernünftigen Form des Zusammenlebens, die sich an ethischen und moralischen Idealen orientiert. Es gilt, in einer richtigen Ordnung die Voraussetzungen für die Freiheit des Einzelnen ebenso zu berücksichtigen wie die Sicherstellung eines friedlichen Zusammenlebens; die Individualinteressenebenso wie das Gemeinwohl usw. Im vorliegenden Heft soll diese Perspektive, Ordnungen hinsichtlich ihrer Begründungen aufzuarbeiten, etwas von den Rändern her betrachtet werden. In der aktuellen Polis eröffnet Ulrich Menzel den Blick auf internationale Ordnungen in ihren unterschiedlichen Konstellationen, möglichen Vermessungen und Wandlungen. Oliver Flügel-Martinsen beschreibt, wie jenseits institutioneller Settings politische Ordnungen gedacht werden können – Ordnungen sind dabei genaunicht als gegebene, starre Seinsverhältnisse anzusetzen. Den fachwissenschaftlichen Einlassungen folgen zwei fachdidaktisch orientierte Beiträge. Werner Friedrichs betrachtet die Hervorbringungsmechanismen gesellschaftlicher Ordnungen und unterscheidet dabei drei unterschiedliche Typen mit Blick auf ihre didaktisch-methodischen Entsprechungen. Moritz Peter Haarmann diskutiert die Bedeutung des Themenbereichs Wirtschaftsordnung für die sozioökonomische Bildung. In der didaktischen Werkstatt entwirft Franziska Schädlich eine Skizze, wie die internationale Ordnung mit Hilfe des Empirebegriffs Eingang in den Unterricht finden könnte und markiert dazu erste Erfahrungen.
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Friedenspädagogik
POLIS 1/2015
Im vergangenen Jahr wurde in unzähligen Publikationen, Tagungen, Ausstellungen und Veranstaltungen aller Art des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 gedacht. In diesem Jahr erinnern wir uns an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren. Aber nicht nur diese beiden Gedenkjahre sondern auch die vielen aktuellen Gefahren für den Weltfrieden bieten Anlass, über die Bedeutung der Friedenspädagogik im Rahmen der politischen Bildung nachzudenken. Deshalb haben wir Harald Müller gebeten, eine grundlegende Einschätzung der Sicherheitslage 100Jahre nach dem Ersten Weltkrieg vorzunehmen. Er gelangt in seiner Analyse zu erstaunlichen Ähnlichkeiten zwischen der weltpolitischen Lage von 1914 und 2015. Hans-Joachim Reeb erläutert, weshalb Sicherheit ein zentraler Gegenstand der politischen Bildung sein sollte. Die Bilanz,die Klaus-Peter Hufer nach 30 Jahren Friedensbewegung und Friedenpädagogik zieht, gibt eher Anlass zur Beunruhigung. Umso erfreulicher ist der Einblick in ihre lebendige friedenspädagogische Arbeit,den uns Christof Starke und Markus Wutzler vom Friedenskreis Halle e.V. gewähren. Schließlich beschäftigen sich Dirk Lange und Moritz Peter Haarmann mit dem nicht unproblematischen Einsatz von Jugendoffizieren der Bundeswehr in allgemeinbildenden Schulen. Soldaten seien keine politischen Bildner, und die Bundeswehr habe keinen politischen Bildungsauftrag, lautet ihr eindeutiges Resümee.
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