Urbanität neu planen

Stadtplanung, Stadtumbau, Stadtentwicklung

von
Siegfried Frech, Richard Reschl
unter Mitarbeit von
Stephanie Bock, Jens S. Dangschat, Siegfried Frech, Carsten Große Starmann, Peter Guggemos, Klaus Jungfer, Horst W. Opaschowski, Bettina Reimann, Richard Reschl, Eckhart Ribbeck, Walter Rogg, Bertram Roth, Kerstin Schmidt, Ulla-Kristina Schul

Städte werden nicht nur von der Finanzkrise geplagt, sondern seit geraumer Zeit mit den Folgen des demographischen und sozialen Wandels konfrontiert. Dabei wird außer Acht gelassen, dass schrumpfende Städte kein neuartiges Phänomen sind. Städteplaner und Kommunalexperten sehen darin durchaus die Chance einer neuen Urbanität und fordern handlungsfähige Städte und Regionen, um die Schrumpfung steuern zu können. Gefragt sind neue Wege des Stadtumbaus, innovative Formen der Stadtentwicklung sowie gemeinwesenorientierte Strategien als angemessene Reaktionen auf die fiskalische Knappheit und den d…

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16,80 €

Bestellnummer: 4484
EAN: 9783899744842
ISBN: 978-3-89974484-2
Format: Broschur
Reihe: Basisthemen Politik
Erscheinungsjahr: 2011
Auflage: 2
Seitenzahl: 256
Produktinformationen
Städte werden nicht nur von der Finanzkrise geplagt, sondern seit geraumer Zeit mit den Folgen des demographischen und sozialen Wandels konfrontiert. Dabei wird außer Acht gelassen, dass schrumpfende Städte kein neuartiges Phänomen sind. Städteplaner und Kommunalexperten sehen darin durchaus die Chance einer neuen Urbanität und fordern handlungsfähige Städte und Regionen, um die Schrumpfung steuern zu können. Gefragt sind neue Wege des Stadtumbaus, innovative Formen der Stadtentwicklung sowie gemeinwesenorientierte Strategien als angemessene Reaktionen auf die fiskalische Knappheit und den demographischen Wandel.
Inhaltsübersicht
Siegfried Frech/Richard Reschl Einführung: Urbanität neu planen Walter Siebel Städte in der Krise? Klaus Jungfer Die Finanzkrise der Städte Richard Reschl/Walter Rogg Wirtschaftliche Prosperität, demographischer Wandel und Migration Carsten Große Starmann/Kerstin Schmidt Kommunen im demographischen Wandel – Trends und Handlungsstrategien Stephanie Bock/Bettina Reimann Kleiner und feiner? Schrumpfung und Umbau der Städte Ulla-Kristina Schuleri-Hartje Soziale Segregation – Integrationsort Stadt Peter Guggemos Bürgerschaftliches Engagement, Selbstorganisation und Selbsthilfe Richard Reschl/Bertram Roth Die Stadt und der Markt. Marktfunktionen im städtischen Wandel Jens S. Dangschat Reurbanisierung – eine Renaissance der (Innen-)Städte? Horst W. Opaschowski Zukunft findet Stadt! Abschied vom urbanen Pessimismus Eckhart Ribbeck Megastädte zwischen Ordnung und Chaos Abstracts Autorinnen und Autoren
Autor*innen
Stephanie Bock Dr. Stephanie Bock ist seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Sie bearbeitet insbesondere Forschungsprojekte im Themenfeld Stadt- und Regionalentwicklung. Sie ist derzeit Projektleiterin der projektübergreifenden Begleitung des BMBF-Förderschwerpunktes REFINA (Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement). Nach dem Studium der Geographie, Soziologie und Kulturanthropologie in Marburg und Frankfurt und einigen Jahren praktischer Tätigkeit als Stadt- und Regionalplanerin wechselte sie an die Universität Kassel, wo sie 2001 auch promovierte. Jens S. Dangschat Prof. Dr. Jens S. Dangschat ist Stadt- und Regionalsoziologe und Professor für Siedlungssoziologie und Demographie an der Technischen Universität Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Soziologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Soziale Ungleichheit, Segregation, Integration, Raumtheorie, Planungstheorie, Methoden der empirischen Sozialforschung Siegfried Frech Siegfried Frech ist Publikationsreferent bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und verantwortet die Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ und die Didaktische Reihe. Er hat einen Lehrauftrag (Didaktik politischer Bildung) am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. Carsten Große Starmann Diplom-Verwaltungswirt Carsten Große Starmann studierte Rechtswissenschaften und war in der Kommunalverwaltung als Leiter kommunaler Entwicklungsprojekte tätig. Nach mehreren Jahren der freiberuflichen Tätigkeit als Trainer und Berater im kommunalen Sektor ist er seit 2004 als Projektleiter in der Bertelsmann Stiftung für den Bereich „Kommunen und Regionen im Demographischen Wandel“ zuständig. Carsten Große Starmann und Kerstin Schmidt haben gemeinsam den „Wegweiser Demographischer Wandel“ entwickelt. Peter Guggemos Apl. Prof. Dr. Peter Guggemos ist Geschäftsführer der städtischen Beteiligungsgesellschaft Augsburg Integration Plus GmbH (AIP) und ehrenamtlicher Politikprofessor an der Universität Augsburg. Schwerpunktthemen der Beratungstätigkeit und der Publikationen der letzten Jahre sind der demographische Wandel, Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktfragen. Klaus Jungfer Klaus Jungfer, zunächst Staatsanwalt, war von 1993 bis 2004 Stadtkämmerer in München, seit 1996 auch Vorsitzender des Finanzausschusses des Bayerischen Städtetages. Sein Buch „Die Stadt in der Krise – Ein Manifest für starke Kommunen“ erschien 2005. Horst W. Opaschowski Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Politikberater, ist wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg, einer Nachfolgeinstitution des BAT Freizeit-Forschungsinstituts, das Horst W. Opaschowski 1979 gegründet hat. Bettina Reimann Dr. Bettina Reimann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Sie bearbeitet insbesondere Forschungsprojekte im Themenfeld Stadtentwicklung, Sozial- und Wohnungspolitik. Sie bearbeitet gegenwärtig die vom Bund beauftragte Zwischenevaluierung des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“ und leitet ein Forschungsprojekt, das die gesundheitsfördernde Stadtentwicklung in sozial benachteiligten Quartieren zum Thema hat. Ihr Studium der Soziologie, Politologie und Stadtplanung absolvierte sie an der Universität Bremen, der FU in Berlin und der Columbia University, New York City, USA. Richard Reschl Prof. Dr. Richard Reschl ist Soziologe und Stadtplaner. Er lehrt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und an der Hochschule für Technik Stuttgart. Daneben ist er bei der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart tätig. Eckhart Ribbeck Prof. Dr.-Ing. Eckhart Ribbeck lehrt an der Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart. Sein Fachgebiet ist Städtebau in Asien, Afrika und Lateinamerika. Mehrere Jahre Auslandstätigkeit, zahlreiche Forschungsprojekte und Studienreisen liegen u. a. seiner Publikation „Die Welt wird Stadt. Stadtbilder aus Asien, Afrika und Lateinamerika“ (Berlin 2005) zugrunde. Walter Rogg Dr. Walter Rogg, Politologe, ist Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH. Bertram Roth Bertram Roth ist Diplomgeograph und Stadtplaner. Er ist bei der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH als Seniorprojektleiter für den Bereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung verantwortlich. An der Hochschule für Technik Stuttgart unterrichtet er im Masterstudiengang Stadtplanung. Kerstin Schmidt Diplom-Sozialwirtin Kerstin Schmidt war als Projektleiterin in der Bertelsmann Stiftung für verschiedene Projekte zur Reform des öffentlichen Sektors (seit 1994) verantwortlich und hat verschiedene Ausbildungen im Bereich der systemischen Organisationsentwicklung. Seit 2003 ist Kerstin Schmidt verantwortliche Projektleiterin in der Bertelsmann Stiftung für den Bereich „Kommunen und Regionen im Demographischen Wandel“. Sie ist zudem selbstständige Beraterin und Trainerin für Kommunen bei der Gestaltung des demographischen Wandels. Carsten Große Starmann und Kerstin Schmidt haben gemeinsam den „Wegweiser Demographischer Wandel“ entwickelt. Ulla-Kristina Schuleri-Hartje Dipl.-Vw. Ulla-Kristina Schuleri-Hartje; nach dem Volkswirtschaftsstudium an der Universität Frankfurt am Main und der FU Berlin zunächst Mitarbeiterin in der Stabsabteilung eines Wirtschaftsunternehmens, dann stellvertretende Leiterin der Planungsleitstelle der Senatskanzlei Berlin. Frau Schuleri-Hartje ist seit 1980 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) mit den Arbeitsschwerpunkten Sozialpolitik, Ausländerpolitik und Altenpolitik. Walter Siebel Prof. em. Dr. Walter Siebel lehrte Soziologie mit dem Schwerpunkt Stadtforschung an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Veröffentlichungen u. a.: „Die europäische Stadt“ (Frankfurt am Main 2004).

Basisthemen Politik

Soziale Milieus
Lebenswelten in Deutschland
Mit dem Begriff „Soziale Milieus“ lassen sich soziale Parameter einer Gesellschaft transparent machen. In diesem Band geht es zum einen um die Frage, wie die Sozialwissenschaften auf gesellschaftliche Realitäten zugreifen. Zum anderen darum, wie sozialwissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden (können), um politische Entscheidungen vorzubereiten und zu steuern. Soziale Milieus werden auf dem Wege der Sozialstrukturanalyse ermittelt. Dabei werden Wertorientierungen (Einstellungen, Interessen, Werturteile), Lebensstile (Verhaltensroutinen, Rituale, ästhetische Vorlieben) und soziale Lagen in den Blick genommen. Die Sozialstrukturanalyse umfasst die gesamte Bandbreite von der Demographie über die traditionelle Klassen-, Schichten- und Mobilitätsforschung. Der Band bietet einen Überblick über Theorien und Ansätze der Sozialstrukturanalyse, thematisiert aber auch die aktuelle Kontroverse um die Auflösung der Mittelschicht und setzt sich mit den Lebenswelten gesellschaftlicher Teilgruppen auseinander. Die politischen Implikationen, Auswirkungen und Folgen der Sozialstrukturforschung werden abschließend in den Blick genommen.
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12,00 € - 15,99 €

Der Deutsche Bundestag
Der direkt legitimierte Deutsche Bundestag ist als Zentrum des parlamentarischen Regierungssystems immer wieder auch Zentrum der Kritik gewesen. Diese hat sich auf die Differenz zwischen der teilweise missdeuteten Norm und der Realität der Bundestagsrolle konzentriert. Die realen Funktionsbedingungen des Bundestages und die Auseinandersetzung mit der Kritik stehen im Zentrum auch der zweiten, aktualisierten und vom abgedeckten Themenspektrum her erheblich erweiterten Auflage dieses Bandes, der sich auf Autorenseite weiterhin durch eine seltene Mischung von Praktikern und Wissenschaftlern sowie Grenzgängern auszeichnet.
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13,99 € - 16,80 €

Armut in Wohlstandsgesellschaften
War die Armutsforschung lange Zeit nur ein Themenfeld der Randgruppenforschung, ist Armut längst zum zentralen Thema der Sozialstruktur- und Ungleichheitsforschung geworden. Es hat den Anschein, dass sich Armut immer mehr in unserer Gesellschaft verfestigt. Gleichzeitig steigen Gehälter und Tantiemen in Vorstandsetagen und die immens ungleiche Verteilung des Geld-, Immobilien- und Produktivvermögens nimmt zu. Hinzu kommt ein tief gespaltener Arbeitsmarkt. Längst nicht alle Beschäftigten profitieren von der wirtschaftlichen Prosperität, der Niedriglohnsektor wächst weiter, prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu.Genau diese Entwicklung lässt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit lauter werden und wird mit unterschiedlichem Fokus von den Autorinnen und Autoren diskutiert. Ein lesenswerter Band, der die kontroversen Positionen des Armutsdiskurses aufgreift.
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17,40 €

Zivilcourage
Aufrechter Gang im Alltag
Das Wort Zivilcourage hat Konjunktur. Die meisten Menschen assoziieren mit Zivilcourage gewalthaltige Situationen, in denen Menschen bedroht werden – empörende Situationen, die nach Taten rufen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes fragen nach den Bedingungen und Chancen für mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft, verengen den Blick dabei jedoch nicht auf physische Gewalt, Not- und Bedrohungssituationen. Vielmehr beschreiben sie Zivilcourage als eine unbequeme Bürgertugend. Dabei wird deutlich: Zivilcouragiertes Verhalten als sozialer Mut im Alltag ist in allen Lebensbereichen gefragt – am Arbeits- und Ausbildungsplatz, in Betrieben und öffentlichen Verwaltungen, in Kirchen wie in Vereinen und Parteien, aber auch im privaten Familien- und Freundeskreis.
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Urbanität neu planen
Stadtplanung, Stadtumbau, Stadtentwicklung
Städte werden nicht nur von der Finanzkrise geplagt, sondern seit geraumer Zeit mit den Folgen des demographischen und sozialen Wandels konfrontiert. Dabei wird außer Acht gelassen, dass schrumpfende Städte kein neuartiges Phänomen sind. Städteplaner und Kommunalexperten sehen darin durchaus die Chance einer neuen Urbanität und fordern handlungsfähige Städte und Regionen, um die Schrumpfung steuern zu können. Gefragt sind neue Wege des Stadtumbaus, innovative Formen der Stadtentwicklung sowie gemeinwesenorientierte Strategien als angemessene Reaktionen auf die fiskalische Knappheit und den demographischen Wandel.
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Autoritäre Regime
Herrschaftsmechanismen, Legitimationsstrategien, Persistenz und Wandel
Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass autoritäre politische Systeme im 21. Jahrhundert – entgegen der normativen Warte westlicher Demokratieforschung – eine politische Konstante sind. Mindestens ein Viertel aller Staaten werden derzeit autoritär regiert. Dazu gesellen sich Staaten, die einen Transformationsprozess weg vom Autoritarismus zu verzeichnen haben, aber beständige Defizite hinsichtlich der Etablierung einer liberalen Demokratie aufweisen. Der Band diskutiert Beispiele autoritärer Staaten außerhalb der OECD-Welt und analysiert die grundlegenden Herrschaftsmechanismen autoritärer Herrschaft. Im Vordergrund stehen das politische Institutionengefüge und politische Legitimationsstrategien genauso wie Elitenmuster oder Wandlungsprozesse autoritärer Regime.
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Jahrhundertproblem Klimawandel
Forschungsstand, Perspektiven, Lösungswege
Seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPPC) kann nicht mehr bestritten werden, dass der Klimawandel die globale Herausforderung dieses Jahrhunderts ist. Ziel muss es sein, den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren, so dass die Erderwärmung sich in überschaubaren Grenzen hält. Klima- und energiepolitische Lösungsansätze sind bekannt: Mindestziele für die Reduktion von Treibhausgasemissionen, die konsequente Fortführung des Emissionshandels, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Technologieförderung. Das Buch gibt einen kompakten und fundierten Überblick über den aktuellen Stand der klimapolitischen Debatte, zeigt Lösungswege und Optionen auf.
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Neue Kriege
Akteure, Gewaltmärkte, Ökonomie
Nur wenige wissenschaftliche Fachbegriffe wurden so schnell aufgegriffen wie der von den „neuen Kriegen“. Die Debatte über die „neuen Kriege“ ist ein Indiz für den Formenwandel bewaffneter Gewalt. Der erste Golfkrieg, die Zerfallskriege Jugoslawiens und vor allem die Kriege in Afrika offenbarten eine neue und bis dahin unbekannte Grammatik des Krieges. Neben zentral geführten Kampfverbänden gibt es in den Kriegen der letzten Jahre vermehrt dezentral und auf eigene Rechnung operierende Gewaltakteure. Allen diesen Kriegen ist gemeinsam, dass die jeweiligen Kriegswirtschaften in hohem Maße in die globale Waren- und Finanzzirkulation eingebunden sind. Die Gewaltakteure, die auf diesen Gewaltmärkten tätig sind, verfolgen eher ökonomische als ideologische Interessen. Im vorliegenden Buch geben 10 Fachautoren einen Überblick über die neue Qualität von Kriegsführung. "Den Herausgebern (...) ist eine lesenswerte Zusammenstellung verschiedener Beiträge zum Phänomen neue Kriege gelungen." (IFDT 1/2006) "... gelungene Einführung in die Thematik, die weite Verbreitung verdient." (Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften, Newsletter 02/03 2005)
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