Jahrhundertproblem Klimawandel

Forschungsstand, Perspektiven, Lösungswege

von
Susanne Böhler, Daniel Bongardt, Siegfried Frech
unter Mitarbeit von
Marian Adolf, Susanne Böhler, Daniel Bongardt, Andreas Dietrich, Susanne Dröge, Siegfried Frech, Ursula Fuentes, Michael von Hauff, Harald Kohl, Wolfram Krewitt, Michael Müller, Sascha Müller-Kraenner, Stefan Rahmstorf, Tilman Santarius, Imme Scholz, Nico Stehr

Seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPPC) kann nicht mehr bestritten werden, dass der Klimawandel die globale Herausforderung dieses Jahrhunderts ist. Ziel muss es sein, den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren, so dass die Erderwärmung sich in überschaubaren Grenzen hält. Klima- und energiepolitische Lösungsansätze sind bekannt: Mindestziele für die Reduktion von Treibhausgasemissionen, die konsequente Fortführung des Emissionshandels, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Technologieförderung. Das Buch gibt einen kompakten und fundierten…

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16,80 €

Bestellnummer: 4457
EAN: 9783899744576
ISBN: 978-3-89974457-6
Format: Broschur
Reihe: Basisthemen Politik
Erscheinungsjahr: 2008
Seitenzahl: 240
Produktinformationen
Seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPPC) kann nicht mehr bestritten werden, dass der Klimawandel die globale Herausforderung dieses Jahrhunderts ist. Ziel muss es sein, den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren, so dass die Erderwärmung sich in überschaubaren Grenzen hält. Klima- und energiepolitische Lösungsansätze sind bekannt: Mindestziele für die Reduktion von Treibhausgasemissionen, die konsequente Fortführung des Emissionshandels, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Technologieförderung. Das Buch gibt einen kompakten und fundierten Überblick über den aktuellen Stand der klimapolitischen Debatte, zeigt Lösungswege und Optionen auf.
Inhaltsübersicht
Susanne Böhler/Daniel Bongardt/Siegfried Frech Einführung – Klimawandel und Klimapolitik Stefan Rahmstorf Die globale Erwärmung Ursula Fuentes/Harald Kohl/Michael Müller Die Klimakatastrophe, eine noch aufhaltbare Katastrophe Wolfram Krewitt Szenarien eines klimaverträglichen Energiesystems Sascha Müller-Kraenner Vor einer neuen Energiekrise? Imme Scholz China, Indien und die Bewältigung des Klimawandels Tilman Santarius Emissionshandel und globale Gerechtigkeit Susanne Dröge Die EU-Klimastrategie Michael von Hauff Von der öko-sozialen zur nachhaltigen Marktwirtschaft Susanne Böhler/Daniel Bongardt Klimaschutz – Wohin steuert der Verkehr? Andreas Dietrich Ablass, lass nach! Nico Stehr/Marian Adolf Moralisierte Märkte und postrationale Konsumenten Abstracts Autorinnen und Autoren
Autor*innen
Marian Adolf Dr. Marian Adolf ist Kommunikationswissenschaftler und geht am Karl-Mannheim-Lehrstuhl der Zeppelin University in Friedrichshafen den Forschungsschwerpunkten Medien- und Kulturtheorie nach. Susanne Böhler Diplom-Ingenieurin Susanne Böhler ist Programmleiterin für Verkehrspolitik und Koordinatorin der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH. Daniel Bongardt Diplom-Soziologe Daniel Bongardt ist Projektleiter der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH. Andreas Dietrich Andreas Dietrich ist Redakteur der Schweizer Zeitschrift „Das Magazin“, der Wochenendbeilage vom „Tages-Anzeiger“, der „Basler Zeitung“ und der „Berner Zeitung“. Er ist Co-Drehbuchautor des Films „Big Mac Small World“, der sich am Beispiel von McDonald’s mit der globalisierten Arbeitswelt befasst. Neben seiner journalistischen Tätigkeit hat Andreas Dietrich Lehraufträge am Schweizer Medienausbildungszentrum MAZ und am Zürcher Bildungszentrum für Erwachsene. Susanne Dröge Dr. Susanne Dröge studierte Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, der University of Warwick und am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit in Berlin zu klima- und energiepolitischen Themen. Siegfried Frech Siegfried Frech ist Fachreferent der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dort für die Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ und die Didaktische Reihe zuständig. Er hat einen Lehrauftrag (Didaktik politischer Bildung) am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. Ursula Fuentes Dr. Ursula Fuentes arbeitet im Bundesministerium für Umwelt. Sie hat an den Beratungen des Weltklimarates in Paris, Brüssel, Bangkok und Valencia teilgenommen und war Verhandlungsführerin der deutschen Delegation. Michael von Hauff Prof. Dr. Michael von Hauff studierte Volkswirtschaftslehre an der University of Augusta/Georgia, USA, und an den Universitäten Stuttgart und Konstanz. 1977 promovierte er und habilitierte sich an der Universität Stuttgart 1987. Seit 1991 ist er ordentlicher Professor an der TU Kaiserslautern. 1995 war er Gastprofessor an der University of Delhi. Seit 2003 hält er Gastvorlesungen an der Nanyang Technological University in Singapur und dem Institute of Economics/Yangon Myanmar. Er ist Mitglied des Herausgeberbeirates von mehreren internationalen Fachzeitschriften wie „Progress in Industrial Ecology – An International Journal“ und „International Quarterly for Asian Studies“. Weiterhin ist er Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Organisationen wie der European Academy of Sciences and Arts. Harald Kohl Dr. Harald Kohl arbeitet im Bundesministerium für Umwelt. Er hat an den Beratungen des Weltklimarates in Paris, Brüssel, Bangkok und Valencia teilgenommen und war Verhandlungsführer der deutschen Delegation beim 3. Sachstandsbericht 2001. Michael Müller, Dr. Ursula Fuentes und Dr. Harald Kohl haben den „UN-Weltklimareport – Bericht über eine aufhaltsame Katastrophe“ herausgegeben. Wolfram Krewitt Dr. Wolfram Krewitt leitet die Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung am Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Stationen seiner Laufbahn sind die RWTH Aachen, die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, für die er im Sonderenergieprogramm Kolumbien gearbeitet hat, die Universität Stuttgart und seit 2001 das DLR. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Langfristszenarien der Energieversorgung sowie die ökonomische und ökologische Bewertung neuer Energietechnologien. Seine wissenschaftliche Expertise nutzt Wolfram Krewitt als Berater für verschiedene nationale und internationale Einrichtungen. Michael Müller Michael Müller ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt. Er hat an den Beratungen des Weltklimarates in Paris, Brüssel, Bangkok und Valencia teilgenommen. Michael Müller, Dr. Ursula Fuentes und Dr. Harald Kohl haben den „UN-Weltklimareport – Bericht über eine aufhaltsame Katastrophe“ herausgegeben. Sascha Müller-Kraenner Sascha Müller-Kraenner studierte Biologie, Öffentliches Recht und Philosophie und war jahrelang in internationalen Gremien der Umweltpolitik tätig. Seit Januar 2007 ist er Senior Adviser und Europarepräsentant der internationalen Umweltorganisation „The Nature Conservancy“. Sein Buch „Energiesicherheit – Die neue Vermessung der Welt“ ist 2007 erschienen. Der vorliegende Beitrag basiert auf diesem Buch. Stefan Rahmstorf Prof. Dr. Stefan Rahmstorf ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Er zählt zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts (2007) und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung (WGBU). Stefan Rahmstorf hat unter anderem in „Science“ und „Nature“ publiziert. Er ist Autor der Bücher „Der Klimawandel“ (zusammen mit Hans-Joachim Schellnhuber) und „Wie bedroht sind die Ozeane?“ (zusammen mit Katherine Richardson). Tilman Santarius Tilman Santarius ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Er ist zudem Vorstandsmitglied bei Germanwatch e.V. Die Hauptarbeitsfelder des Soziologen, Anthropologen und Wirtschaftswissenschaftlers sind ökonomische Instrumente in der Klimapolitik, Global Governance sowie Fragen des Welthandels. Er ist Co-Autor des Wuppertal-Reports „Fair Future. Begrenzte Ressourcen und globale Gerechtigkeit“ sowie Co-Autor des Berichts „Slow Trade – Sound Farming. Handelsregeln für eine global zukunftsfähige Landwirtschaft“ (Unter: www.ecofair-trade.org, 2007). Imme Scholz Dr. Imme Scholz leitet die Umweltabteilung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn. Sie hat an der Freien Universität Berlin Soziologie studiert und dort auch promoviert. Zwischen 1999 und 2002 hat sie im Auftrag der GTZ an einem Pilotprogramm für den Schutz der brasilianischen Regenwälder in Amazonien mitgearbeitet. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Klimawandel und Entwicklung, Tropenwaldpolitik und umweltorientierte Entwicklungszusammenarbeit. Nico Stehr Nico Stehr, PhD FRSC ist Karl-Mannheim-Professor für Kulturwissenschaften an der Zeppelin University in Friedrichshafen. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Theorie der modernen Gesellschaft sowie die sozialen Auswirkungen des Klimawandels.

Basisthemen Politik

Soziale Milieus
Lebenswelten in Deutschland
Mit dem Begriff „Soziale Milieus“ lassen sich soziale Parameter einer Gesellschaft transparent machen. In diesem Band geht es zum einen um die Frage, wie die Sozialwissenschaften auf gesellschaftliche Realitäten zugreifen. Zum anderen darum, wie sozialwissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden (können), um politische Entscheidungen vorzubereiten und zu steuern. Soziale Milieus werden auf dem Wege der Sozialstrukturanalyse ermittelt. Dabei werden Wertorientierungen (Einstellungen, Interessen, Werturteile), Lebensstile (Verhaltensroutinen, Rituale, ästhetische Vorlieben) und soziale Lagen in den Blick genommen. Die Sozialstrukturanalyse umfasst die gesamte Bandbreite von der Demographie über die traditionelle Klassen-, Schichten- und Mobilitätsforschung. Der Band bietet einen Überblick über Theorien und Ansätze der Sozialstrukturanalyse, thematisiert aber auch die aktuelle Kontroverse um die Auflösung der Mittelschicht und setzt sich mit den Lebenswelten gesellschaftlicher Teilgruppen auseinander. Die politischen Implikationen, Auswirkungen und Folgen der Sozialstrukturforschung werden abschließend in den Blick genommen.
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12,00 € - 15,99 €
Der Deutsche Bundestag
Der direkt legitimierte Deutsche Bundestag ist als Zentrum des parlamentarischen Regierungssystems immer wieder auch Zentrum der Kritik gewesen. Diese hat sich auf die Differenz zwischen der teilweise missdeuteten Norm und der Realität der Bundestagsrolle konzentriert. Die realen Funktionsbedingungen des Bundestages und die Auseinandersetzung mit der Kritik stehen im Zentrum auch der zweiten, aktualisierten und vom abgedeckten Themenspektrum her erheblich erweiterten Auflage dieses Bandes, der sich auf Autorenseite weiterhin durch eine seltene Mischung von Praktikern und Wissenschaftlern sowie Grenzgängern auszeichnet.
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13,99 € - 16,80 €
Armut in Wohlstandsgesellschaften
War die Armutsforschung lange Zeit nur ein Themenfeld der Randgruppenforschung, ist Armut längst zum zentralen Thema der Sozialstruktur- und Ungleichheitsforschung geworden. Es hat den Anschein, dass sich Armut immer mehr in unserer Gesellschaft verfestigt. Gleichzeitig steigen Gehälter und Tantiemen in Vorstandsetagen und die immens ungleiche Verteilung des Geld-, Immobilien- und Produktivvermögens nimmt zu. Hinzu kommt ein tief gespaltener Arbeitsmarkt. Längst nicht alle Beschäftigten profitieren von der wirtschaftlichen Prosperität, der Niedriglohnsektor wächst weiter, prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu.Genau diese Entwicklung lässt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit lauter werden und wird mit unterschiedlichem Fokus von den Autorinnen und Autoren diskutiert. Ein lesenswerter Band, der die kontroversen Positionen des Armutsdiskurses aufgreift.
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17,40 €
Zivilcourage
Aufrechter Gang im Alltag
Das Wort Zivilcourage hat Konjunktur. Die meisten Menschen assoziieren mit Zivilcourage gewalthaltige Situationen, in denen Menschen bedroht werden – empörende Situationen, die nach Taten rufen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes fragen nach den Bedingungen und Chancen für mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft, verengen den Blick dabei jedoch nicht auf physische Gewalt, Not- und Bedrohungssituationen. Vielmehr beschreiben sie Zivilcourage als eine unbequeme Bürgertugend. Dabei wird deutlich: Zivilcouragiertes Verhalten als sozialer Mut im Alltag ist in allen Lebensbereichen gefragt – am Arbeits- und Ausbildungsplatz, in Betrieben und öffentlichen Verwaltungen, in Kirchen wie in Vereinen und Parteien, aber auch im privaten Familien- und Freundeskreis.
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13,99 €
Autoritäre Regime
Herrschaftsmechanismen, Legitimationsstrategien, Persistenz und Wandel
Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass autoritäre politische Systeme im 21. Jahrhundert – entgegen der normativen Warte westlicher Demokratieforschung – eine politische Konstante sind. Mindestens ein Viertel aller Staaten werden derzeit autoritär regiert. Dazu gesellen sich Staaten, die einen Transformationsprozess weg vom Autoritarismus zu verzeichnen haben, aber beständige Defizite hinsichtlich der Etablierung einer liberalen Demokratie aufweisen. Der Band diskutiert Beispiele autoritärer Staaten außerhalb der OECD-Welt und analysiert die grundlegenden Herrschaftsmechanismen autoritärer Herrschaft. Im Vordergrund stehen das politische Institutionengefüge und politische Legitimationsstrategien genauso wie Elitenmuster oder Wandlungsprozesse autoritärer Regime.
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16,80 €
Urbanität neu planen
Stadtplanung, Stadtumbau, Stadtentwicklung
Städte werden nicht nur von der Finanzkrise geplagt, sondern seit geraumer Zeit mit den Folgen des demographischen und sozialen Wandels konfrontiert. Dabei wird außer Acht gelassen, dass schrumpfende Städte kein neuartiges Phänomen sind. Städteplaner und Kommunalexperten sehen darin durchaus die Chance einer neuen Urbanität und fordern handlungsfähige Städte und Regionen, um die Schrumpfung steuern zu können. Gefragt sind neue Wege des Stadtumbaus, innovative Formen der Stadtentwicklung sowie gemeinwesenorientierte Strategien als angemessene Reaktionen auf die fiskalische Knappheit und den demographischen Wandel.
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Jahrhundertproblem Klimawandel
Forschungsstand, Perspektiven, Lösungswege
Seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPPC) kann nicht mehr bestritten werden, dass der Klimawandel die globale Herausforderung dieses Jahrhunderts ist. Ziel muss es sein, den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren, so dass die Erderwärmung sich in überschaubaren Grenzen hält. Klima- und energiepolitische Lösungsansätze sind bekannt: Mindestziele für die Reduktion von Treibhausgasemissionen, die konsequente Fortführung des Emissionshandels, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Technologieförderung. Das Buch gibt einen kompakten und fundierten Überblick über den aktuellen Stand der klimapolitischen Debatte, zeigt Lösungswege und Optionen auf.
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Neue Kriege
Akteure, Gewaltmärkte, Ökonomie
Nur wenige wissenschaftliche Fachbegriffe wurden so schnell aufgegriffen wie der von den „neuen Kriegen“. Die Debatte über die „neuen Kriege“ ist ein Indiz für den Formenwandel bewaffneter Gewalt. Der erste Golfkrieg, die Zerfallskriege Jugoslawiens und vor allem die Kriege in Afrika offenbarten eine neue und bis dahin unbekannte Grammatik des Krieges. Neben zentral geführten Kampfverbänden gibt es in den Kriegen der letzten Jahre vermehrt dezentral und auf eigene Rechnung operierende Gewaltakteure. Allen diesen Kriegen ist gemeinsam, dass die jeweiligen Kriegswirtschaften in hohem Maße in die globale Waren- und Finanzzirkulation eingebunden sind. Die Gewaltakteure, die auf diesen Gewaltmärkten tätig sind, verfolgen eher ökonomische als ideologische Interessen. Im vorliegenden Buch geben 10 Fachautoren einen Überblick über die neue Qualität von Kriegsführung. "Den Herausgebern (...) ist eine lesenswerte Zusammenstellung verschiedener Beiträge zum Phänomen neue Kriege gelungen." (IFDT 1/2006) "... gelungene Einführung in die Thematik, die weite Verbreitung verdient." (Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften, Newsletter 02/03 2005)
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