Jahrbuch Ganztagsschule 2015: Potenziale der Ganztagsschule nutzen

Veränderte Kindheit und Jugend - verändertes Lernen - veränderte Schule?

herausgegeben von
Sabine Maschke, Gunild Schulz-Gade, Ludwig Stecher
unter Mitarbeit von
Axel Backhaus, Albert Berger, Josy Jurt Betschart, Nicole Börner, Bärbel Brömer, Hans Brügelmann, Manuela du Bois-Reymond, Stephan Ellinger, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Susanne Frühauf, Jutta Kerscher-Becker, Elena Leussidis, Sabine Maschke, Eva Reiter, Andrea Richter, Johanna Schmidt, Michael Schmitt, Gunild Schulz-Gade, Herwig Schulz-Gade, Ludwig Stecher, Ramona Steinhauer, Agathe Tabel, Egon Tegge, Stefan Verlemann, Klaus Zierer

Die Bedingungen des Aufwachsens sind heute rasanten Veränderungen unterworfen – auch in Familie und Schule. Damit einher gehen Veränderungen in den Sichtweisen, Zielen und Zukunftswünschen von Kinder und Jugendlichen. Die Veränderungen spiegeln sich in Begriffen wie: bildungs- und leistungsaffine, verplante, beschleunigte und individualisierte, gefährdete und mediatisierte Kindheit und Jugend. Die Institution (Ganztags-)Schule ist gefordert, auf diese Veränderungen innerschulisch angemessen zu reagieren. Das Jahrbuch Ganztagsschule stellt aktuelle Forschungsergebnisse praxisbezogen dar, lief…

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26,80 €

Bestellnummer: 14040
EAN: 9783954140404
ISBN: 978-3-95414-040-4
Format: Broschur
Reihe: Jahrbuch Ganztagsschule
Erscheinungsjahr: 2014
Auflage: 1
Seitenzahl: 208
Produktinformationen

Die Bedingungen des Aufwachsens sind heute rasanten Veränderungen unterworfen – auch in Familie und Schule. Damit einher gehen Veränderungen in den Sichtweisen, Zielen und Zukunftswünschen von Kinder und Jugendlichen. Die Veränderungen spiegeln sich in Begriffen wie: bildungs- und leistungsaffine, verplante, beschleunigte und individualisierte, gefährdete und mediatisierte Kindheit und Jugend. Die Institution (Ganztags-)Schule ist gefordert, auf diese Veränderungen innerschulisch angemessen zu reagieren.

Das Jahrbuch Ganztagsschule stellt aktuelle Forschungsergebnisse praxisbezogen dar, liefert einen Überblick über neuere Literatur zum Thema und macht gute Praxis bundesweit bekannt.

Es gehört in die Lehrerbibliothek jeder Ganztagsschule und sollte von allen gelesen werden, die auf schulischer, kommunaler oder politischer Ebene mit ganztägig arbeitenden Schulen zu tun haben.

Inhaltsübersicht

Vorwort der Herausgeber

Leitthema: Veränderte Kindheit und Jugend - verändertes Lernen - veränderte Schule?

Sabine Maschke, Ludwig Stecher
Kindheit und Jugend heute: appsolutely smart

Klaus Zierer
Lernen heute – Wie Ganztagsschulen ihr Potenzial nutzen können

Hans Brügelmann, Axel Backhaus
„Schule heute – und morgen“

Grundlagen

Bärbel Brömer, Susanne Frühauf
Wo steht der Ganztag? Grundlagen und einige Ergebnisse aus Sicht der hessischen Schulinspektion

Wissenschaft und Bildung

Klaus Fröhlich-Gildhoff, Jutta Kerscher-Becker
Resilienz in der Ganztagsschule

Stephan Ellinger
Effektive Förderung in der Ganztagsschule bei Bindungsstörungen

Andrea Richter
Von der Schule zum Bildungshaus. Architektur und Ausstattung als Merkmale einer neuen Schulkultur

Praxis

Stefan Verlemann
Die Pausenhelfer – ein Konzept für den Weg von der Mittagspause zur Mittagsfreizeit

Egon Tegge
Die Einrichtung individueller Lehrerarbeitsplätze – eine kleine Umstrukturierung mit großen Folgen

Michael Schmitt
Wenn zusammenspielt, was zusammengehört: Gelebte Kooperation an der Waldschule Obertshausen

Albert Berger
„Projekt Bildung“ – ein arbeitsteiliger Prozess

Eva Reiter
Ganztagskoordination – Funktion oder Berufsbild? Ein Erfahrungsbericht

Bericht aus den Bundesländern

Nicole Börner, Ramona Steinhauer, Agathe Tabel
Zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftebedarf – der Spagat der Träger des offenen Ganztags in Nordrhein-Westfalen

Ausland

Manuela du Bois-Reymond
Lehren – Lernen – Leben in der niederländischen „brede school“

Josy Jurt Betschart
Schul- und familienergänzende Tagesstrukturen im Kanton Luzern (Schweiz)

Rezensionen

Johanna Schmidt
Böttcher, W., Maykus, S., Altermann, A., & Liesegang, T. (2014): Individuelle Förderung in der Ganztagsschule

Herwig Schulz-Gade
Coelen, Thomas & Stecher, Ludwig (Hrsg.) (2014): Die Ganztagsschule. Eine Einführung

Elena Leussidis
Ute Erdsiek-Rave & Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Gute Ganztagsschulen

Autor*innen

Axel Backhaus ist Grundschullehrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen. In der dortigen Arbeitsgruppe Primarstufe forscht und lehrt er im Bereich Grundschulpädagogik. Zusammen mit Hans Brügelmann leitet er die reformpädagogische Arbeitsstelle ‚Blick über den Zaun’.

Dr. Albert Berger ist akademischer Oberrat am Institut für allgemeine und historische Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Nach dem Lehramtsstudium war er als Grund- und Hauptschullehrer, Beratungslehrer, Schulleiter sowie als Seminarlehrbeauftragter für das Fach Pädagogik tätig. Arbeitsschwerpunkte: Pädagogik der Vielfalt, Ganztagsschule, Lehrerbildung.

Josy Jurt Betschart arbeitet als Beauftragte Primarschule an der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern (CH). In dieser Funktion ist sie u. a. mitverantwortlich für die schul- und familienergänzenden Tagesstrukturen an den Schulen im Kanton Luzern. Zudem ist sie als Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Luzern in der Ausbildung von Lehrpersonen und in der Weiterbildung von Betreuenden in Tagesstrukturen tätig. Zuvor wirkte sie während 15 Jahren als Primarlehrerin. Arbeitsschwerpunkte: Fachdidaktik Deutsch, Anfangsunterricht, Lernen in jahrgangsübergreifenden Klassen.

Nicole Börner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e. V./Technische Universität Dortmund an der TU Dortmund und ist in dem Projekt Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) tätig. Arbeitsschwerpunkte: Ganztagsschule und Familie

Bärbel Brömer arbeitet in der Hessischen Schulinspektion / Abtlg. Evaluation im Landesschulamt Hessen (früher IQ) und hat bei der Erarbeitung des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität mitgearbeitet. Zuvor war sie 30 Jahre lang Lehrerin und Schulleitungsmitglied an nordhessischen Gesamtschulen. Arbeitsschwerpunkte mit Veröffentlichungen und als Fortbildnerin: Innere Differenzierung, Selbstständiges Lernen, Deutschunterricht, Schulqualität.

Prof. Dr. Hans Brügelmann war bis Februar 2012 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik und -didaktik an der Universität Siegen. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als freier Bildungsjournalist und engagiert sich im Grundschulverband e. V. Arbeitsschwerpunkte: Curriculumforschung, Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik, Grundschulpädagogik und -didaktik.

Prof. Dr. Manuela du Bois-Reymond ist emeritierte Professorin für Pädagogik an der Universität Leiden (Niederlande) und Gründungsmitglied des europäischen Forschungsnetzwerks EGRIS (European Group of Integrated Social Research). Arbeitsschwerpunkte: vergleichende Kindheits- und Jugendforschung, insbesondere Übergangsforschung im europäischen Vergleich, neue Lernformen und Schulreform, Ganztagsschulen in den Niederlanden und Deutschland.

Prof. Dr. Stephan Ellinger ist Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen an der Universität Würzburg. Arbeitsschwerpunkte: Konzepte pädagogischer Beratung, Soziologie in der Sonderpädagogik, Ganztagsschule für Risikokinder und traumatisierte Kinder, Lernförderung.

Dr. Susanne Frühauf ist Schulinspektorin in Hessen und war zuvor in der Lehrerausbildung an der Goethe- Universität Frankfurt tätig. Arbeitsschwerpunkte: Externe Evaluation von Schulen, Entwicklung von Evaluationsinstrumenten, Qualitätssicherung, Datenauswertungen Prof.

Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff ist Dozent für klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Ev. Hochschule Freiburg.

Jutta Kerscher-Becker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Ev. Hochschule Freiburg.

Elena Leussidis M. A. und B. A. wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsschwerpunkte: Ganztagsschulforschung und kulturelle Bildung.

Dr. phil. habil. Sabine Maschke vertritt die Professur Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg; Leitung der Studie Jugend.Leben 2012. Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Forschungsmethoden, Biografie- und Bildungsforschung, (außerschulische) Jugendbildung und -forschung.

Eva Reiter Lehrerin und Ganztagschulkoordinatorin an der Grundschule der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg, Hamburg

Prof. Dr. phil. Andrea Richter lehrt als außerplanmäßige Professorin für Allgemeine Pädagogik an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg und war als Vertretungsprofessorin und Lehrbeauftragte in der Primarschullehrerbildung in Baden-Württemberg und in Südtirol tätig. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte der Pädagogik, Pädagogische Gestaltung des Raums, Lehr- und Lernmittelforschung.

Johanna Concetta Schmidt, B. A. studentische Hilfskraft am Institut für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig- Universität Gießen

Michael Schmitt Pädagoge, M. A., ist Mitarbeiter der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Programm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ und in der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Hessen tätig. Arbeitsschwerpunkte: Kooperation und Netzwerkarbeit. Beratung und Unterstützung von Ganztagsschulen.

OStR Gunild Schulz-Gade ist Mitarbeiterin in der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Hessen (Kassel). Arbeitsschwerpunkte: Ganztagsschulberatung (Qualitätsentwicklung, Inklusion), Schulbauberatung, Mitarbeit im Projekt „Neue Medien und Ganztagsschule“

Dr. phil. Herwig Schulz-Gade ist akademischer Rat am Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg und Leiter des dort eingerichteten „Albert-Reble-Archivs“. Seit 2011 gehört er dem Bundesvorstand des Ganztagsschulverbandes GGT e. V. an. Arbeitsschwerpunkte: Grundfragen der Allgemeinen Pädagogik, Erziehungs- und Bildungstheorie, Geschichte und Theorie Geisteswissenschaftlicher Pädagogik.

Prof. Dr. Ludwig Stecher ist Professor am Institut für Erziehungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Forschungsschwerpunkte: Empirische Bildungsforschung, quantitative Forschungsmethoden, Ganztagsschulforschung, Kindheits- und Jugendforschung.

Ramona Steinhauer, Dipl. Pädagogin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für soziale Arbeit e. V. (ISA) in Münster. Arbeitsschwerpunkt: Jugendhilfe und Schule, seit 2010 im Forschungsprojekt „Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW“

Agathe Tabel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e. V./Technische Universität Dortmund an der TU Dortmund und ist in den Projekten Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) und Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik tätig. Arbeitsschwerpunkte: Hilfen zur Erziehung, Kinder- und Jugendhilfestatistik, Organisation im Jugendamt, Ganztagsschule, Öffentlichkeitsarbeit OStD

Egon Tegge ist Schulleiter am Goethe-Gymnasium in Hamburg und war vor dieser Tätigkeit langjährig Personalratsvorsitzender für alle Gymnasien in HH. Neben der Schulleitungstätigkeit auf Anfrage: Fortbildung, Mediation (BM) und Coaching (letzteres nur in HH) zu den Themen – Einrichtung von Ganztagsschulen – pädagogische Bauberatung – Lehrergesundheit und Lehrerarbeitsplätze

Stefan Verlemann ist stellvertretender Schulleiter der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln. Zuvor war er stellvertretender Schulleiter der Marienschule in Emsdetten, wo er das hier vorgestellte Pausenhelfer-Konzept entwickelte und umsetzte. Darüber hinaus war bzw. ist er als Referent und Moderator im Bereich des Ganztages – u. a. für die Service Agentur „Ganztägig lernen“ NRW – tätig und war an verschiedenen Publikationen beteiligt. Arbeitsschwerpunkte: konzeptionelle Gestaltung des Ganztags, Rhythmisierung, Mittagszeit im Ganztag.

Prof. Dr. Klaus Zierer ist Professor für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Allgemeine Didaktik/Schulpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Stimmen zum Buch

„Das Jahrbuch Ganztagsschule 2015 zeigt das Spektrum der Themen und wichtige Aspekte der Praxisentwicklung im Ganztag. Mit Bezug zum Leitthema hätte man sich auch im „Praxis“-Teil Stimmen von Schülerinnen und Schülern gewünscht, die oft in den Debatten etwas zu kurz kommen. Die Anregungen des Jahrbuchs lassen sich schon einmal nutzen, um Schülerinnen und Schüler in der eigenen Schule zu dem einen oder anderen Thema gezielt zu befragen, wie es beispielsweise die hessische Schulinspektion empfiehlt.“

Petra Gruner, www.ganztagsschulen.org

 

„Und alle Beiträge bieten und reflektieren konkrete Möglichkeiten für die Praxis, die sehr gut auf die eigene schulische Praxis bezogen und umgestaltet werden können.“

Peter Jansen, schulmagazin 5-10, 2/2016

Kurzbeschreibung

Die Bedingungen des Aufwachsens heute sind rasanten Veränderungen unterworfen – auch in Familie und Schule. Damit einher gehen auch Veränderungen in den Sichtweisen, Zielen und Zukunftswünschen der Kinder und Jugendlichen selbst. Die Veränderungen spiegeln sich beispielsweise in Stichworten wie: bildungs- und leistungsaffine, verplante, beschleunigte und individualisierte, gefährdete und mediatisierte Kindheit und Jugend.

Vor diesem Hintergrund sieht sich die Pädagogik mit teils neuen Fragestellungen konfrontiert und die Institution (Ganztags-)Schule ist gefordert, auf diese Veränderungen innerschulisch angemessen zu reagieren.

Das Jahrbuch Ganztagsschule stellt aktuelle Forschungsergebnisse praxisbezogen dar, liefert einen Überblick über neuere Literatur zum Thema und macht gute Praxis bundesweit bekannt. Es gehört somit in die Lehrerbibliothek jeder Ganztagsschule und sollte von allen gelesen werden, die auf schulischer, kommunaler oder politischer Ebene mit ganztägig arbeitenden Schulen zu tun haben.

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An Ganztagsschule in Deutschland ist u.a. die Erwartung geknüpft, dass sie beste Bedingungen für eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler bietet und sowohl zur Vermeidung von Benachteiligungen als auch zur Förderung von Begabungen beiträgt. Insbesondere seit der Debatte um die Verkürzung der Lernzeit des Gymnasiums auf acht Jahre und der damit einhergehenden Verlagerung des Unterrichts auf den Nachmittag wurde jedoch der Fokus zu sehr auf die Förderung der intellektuellen Fähigkeiten gelegt. Die Förderung sozialer und kreativer Kompetenzen stand eher hinten an. Das Jahrbuch Ganztagsschule 2010 stellt sich im Schwerpunktthema der Frage, wie vielseitige Förderung gelingen kann. Weitere Themen: Medienerziehung • Schulberatung • Neurowissenschaftliche Grundlagen • Partizipation • Ergebnisse aus StEG • Kooperation Schule/Jugendarbeit in NRW • Entwicklung in Schleswig-Holstein • Ganztagsschule in der Schweiz • Kongressberichte • Verbundprojekt „Lernen für den GanzTag“ • Rezensionen • Neuerscheinungen
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Die beachtliche Vergrößerung des Angebots an Ganztagsschulen in den letzten Jahren wurde begleitet von Bemühungen, die pädagogische Qualität ganztägiger Schulangebote bei diesem rasanten Ausbau nicht zu kurz kommen zu lassen. Diesem Ziel ist auch das „Jahrbuch Ganztagsschule“ verpflichtet. Das Leitthema „Leben – Lernen – Leisten“ des vorliegenden sechsten Jahrbuchs unterstreicht die Breite des Aufgabenfeldes ganztägiger Schulerziehung und hebt drei fundamentale Dimensionen hervor. Weitere Themen: Berichte zur Ganztagsschulentwicklung aus den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen • Pädagogische Grundlagen • Praxisberichte: Kulturelle Bildung, Serviceagenturen, Selbstevaluation • Wissenschaft und Forschung: Gesundheitsförderung, Schulabsentismus • Nachrichten: Kongressberichte, Multiplikatorenausbildung, Forschungsvorhaben • Rezensionen Rezensionen zum Titel: Das sechste Jahrbuch „unterstreicht die Breite des Aufgabenfeldes ganztägiger Schulerziehung und hebt fundamentale Dimensionen hervor“ (Schule heute, 9/2009). Das Buch erscheint mit dem Ziel „dem qualitativen Anspruch dieser Schulform gerecht zu werden.“ (zwd 10/2009).
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Mit dem Ausbau der Ganztagsschule in Deutschland ist auch die Hoffnung verknüpft, es möge sich innerhalb der veränderten Strukturen eine neue Kultur des Lernens etablieren. Denn nur den Unterrichtstag zu verlängern, um an den Nachmittagen Kinder und Jugendliche zu betreuen, genügt nicht. Es geht um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und des Lernens. Die zentrale Frage lautet: Wie werden der Unterricht und die Lernkultur durch die Einführung der Ganztagsschule verändert? Das Jahrbuch Ganztagsschule 2008 befasst sich in seinem Leitthema mit dieser spannenden und zukunftsweisenden Frage. Weitere Themen: Berichte zur Ganztagsschulentwicklung aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Berlin - Pädagogische Grundlagen - Praxisberichte: Freie Ganztagsschule, Grundschule, freie Lernorte - Wissenschaft und Forschung: Innovationsentwicklung, Schulische Betreuung in Österreich, Hausaufgaben - Kongressberichte - Stellungnahmen - Buchbesprechungen
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Die gegenwärtige Ganztagsschulentwicklung bezieht Schulkooperationen in größerem Maße ein, als das in früheren Jahrzehnten der Fall war. Sie erfahren aus unterschiedlichen Gründen – auch argumentativ auf den Bildungsauftrag bezogen – unerwartete Wertschätzung. Bildungspolitiker, Finanzexperten, Wissenschaftler und pädagogische Praktiker scheinen sich darin einig, dass die Realisierung ganztägiger Schulkonzeptionen ohne außerschulische Kooperationspartner nicht mehr stattfinden kann (oder soll); – aber in welchem Ausmaß, mit welchem Auftrag und in welcher Verzahnung die Mitarbeit eingebracht werden soll, dies wird durchaus unterschiedlich gesehen. Das Jahrbuch Ganztagsschule 2006 widmet sich in seinem Schwerpunkt dieser Thematik und beleuchtet Schulkooperationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Weitere Themen: Berichte aus Nordrhein-Westfalen und Hessen - Pädagogische Grundlagen - Praxisberichte: Grundschule, Realschule, Mittagessen, Lernatelier - Filmbesprechung „Treibhäuser der Zukunft“ - Wissenschaft und Forschung - Nachrichten - Stellungnahmen, Empfehlungen. "Wer den Einstieg in die Ganztagsschule wagt, auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein will oder Anregungen für seine eigene pädagogische Praxis sucht, sollte dieses Jahrbuch zur Hand nehmen." (Grundschule 10/2006)
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