Demokratische Bildungslandschaften

Jahrbuch Demokratiepädagogik 2018/19

herausgegeben von
Monika Buhl, Mario Förster, Hermann Veith, Michaela Weiß
unter Mitarbeit von
Monika Buhl, Ewa Bacia, Tatjana Beer, Hans Berkessel, Silvia-Iris Beutel, Wolfgang Beutel, Peter Bleckmann, Peter Fauser, Peter Faulstich, Arila Feurich, Mario Förster, Susanne Frank, Peter Friedsam, Manuel Glittenberg, Verena Hamm, Hildegard Hamm-Brücher, Jan Hofmann, Karl-Heinz Imhäuser, Barbara John, Jürgen John, Christa Kaletsch, Mario Kirschstein, Lothar Krappmann, Herma Lautenschläger, Eckart Liebau, Wolfgang Mack, Josefine Pfletscher, Heribert Prantl, Christiane Ruberg, Natalie Sadik, Reinhard Schwabe, Gesine Schwan, Bettina Schwertfeger, Hans-Wolfram Stein, Anne-Kristin Stoye, Sabine Süss, Stefanie Teichmann, Isabel Testroet, Björn Uhrig, Andreas van Hooven, Hermann Veith, Matthias Völcker, Inga Wehe, Michaela Weiß, Michael Wiegleb, Yoshiaki Yanagisawa, Hermann Zöllner

Die kommunale Vernetzung von Bildungsakteuren ist ein mächtiges Instrument, das zur Nachhaltigkeit von Bildungsprozessen entscheidend beitragen kann. Das gilt besonders für das Lernen und Erleben von Demokratie. Doch welche Aspekte sind wichtig? Wer sollte einbezogen werden? Wie können entsprechende Prozesse verstetigt werden? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik auseinander. Seine Themen sind dabei die sozialräumliche Perspektive, die kulturelle Bildung, die Ganztagsbildung u.v.m. Es wird praxisnah gezeigt, dass demokratische Bildungslandschaften…

... mehr

Bestellnummer: 40542ff
EAN: 9783734405426 (Print) / 9783734405433 (PDF)
ISBN: 978-3-7344-0542-6 (Print) / 978-3-7344-0543-3 (PDF)
Reihe: Jahrbuch Demokratiepädagogik
Erscheinungsjahr: 2018
Auflage: 1
Seitenzahl: 328
Produktinformationen

Die kommunale Vernetzung von Bildungsakteuren ist ein mächtiges Instrument, das zur Nachhaltigkeit von Bildungsprozessen entscheidend beitragen kann. Das gilt besonders für das Lernen und Erleben von Demokratie. Doch welche Aspekte sind wichtig? Wer sollte einbezogen werden? Wie können entsprechende Prozesse verstetigt werden?

Mit diesen und anderen Fragen setzt sich das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik auseinander. Seine Themen sind dabei die sozialräumliche Perspektive, die kulturelle Bildung, die Ganztagsbildung u.v.m.

Es wird praxisnah gezeigt, dass demokratische Bildungslandschaften allen Beteiligten dabei helfen, ihren eigenen Beitrag in einem Akteursnetzwerk vor Ort professionell zu leisten.

Inhaltsübersicht

Monika Buhl, Mario Förster, Hermann Veith, Michaela Weiß

Professionelle Kooperation und demokratische Beteiligung. Zu diesem Band

I. Schwerpunkt: Demokratische Bildungslandschaften

Hermann Veith, Monika Buhl, Mario Förster, Michaela Weiß

Demokratische Bildungslandschaften

Peter Bleckmann

Kommunale Bildungslandschaften als Katalysatoren für die Demokratie vor Ort?

Wolfgang Mack

Bildungslandschaften in sozialräumlicher und bildungstheoretischer Perspektive

Michael Wiegleb

Der „Thüringer Bildungsplan bis 18 Jahre“ als Grundlage für die Kooperation in lokalen Bildungslandschaften

Eckart Liebau, Andreas van Hooven

Kommunale Bildungslandschaften und Kulturelle Bildung

Bettina Schwertfeger, Sabine Süß

Bildung als kommunale Herausforderung

Silvia-Iris Beutel, Inga Wehe

Ganztagsbildung in kommunaler Umgebung – ein Beitrag zur Demokratie vor Ort

Peter Friedsam

Bildung im Sozialraum

Tatjana Beer

Management des Übergangs Schule und Beruf in Hamburg. Regionale Bildungskonferenzen und Berufsorientierung an Stadtteilschulen

Peter Faulstich

Regionalisierung statt Globalisierung in der Weiterbildungspolitik

Bettina Schwertfeger, Sabine Süß

Zur Rolle von Stiftungen in Bildungslandschaften – Dialogpartner und Akteure

 II. Forum

Arila Feurich, Josefine Pfletscher, Michaela Weiß

Bildung in der Stadt: veränderte Steuerungsmöglichkeiten von Schule – ein Schulversuch in Thüringen

Stefanie Teichmann, Reinhard Schwabe, Björn Uhrig

Demokratie und kommunale Schulentwicklung in Jena

Matthias Völcker

Vom Ende der Hauptschulen und dem Überleben der Hauptschulsozialisation

Lothar Krappmann

Kinder haben das Recht auf eine andere Schule. Kinderrechtskonvention und Schulentwicklung

Michaela Weiß, Mario Förster

„Die Zukunft wird anders heißen und Schule, so wie wir sie heute kennen, ist irgendwann ein überholtes Gut“, Interview mit Dr. Karl-Heinz Imhäuser

Hermann Zöllner, Wolfgang Beutel

Tendenzen demokratischer Schulentwicklung – Ergebnisse aus dem Wettbewerb „Preis für demokratische Schulentwicklung“ 2015

Bodo von Borries

„Thüringen 19_19“ für „Thüringen 2019“ – Ein Jubiläum feiern und Demokratie lernen?

III. Praxis

Natalie Sadik

Partizipation als Chance. Das Beteiligungsmodell „Gemeinsam Schule gestalten – Landkreis Saarlouis macht Schule“

Susanne Frank

Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen –Teilhabe an Bildung und Gesellschaft ermöglichen

Wolfgang Beutel, Arila Feurich

Partizipation und Mitbestimmung durch Projektarbeit in Bildungslandschaften

Hans-Wolfram Stein

Wie eine Schule den Stadtteil verändern kann

IV. Länder und Regionen

Ewa Bacia

Die Zuständigkeit der Kommunen im polnischen Bildungssystem

Yoshiaki Yanagisawa

Demokratiebildung in Japan

Manuel Glittenberg, Christa Kaletsch

Zusammenleben neu gestalten. Angebote für das plurale Gemeinwesen – Prozessbegleitung. Impulse. Reflexion

 V. Zivilgesellschaft, Rezensionen und Dokumentation

Wolfgang Beutel, Peter Fauser, Jan Hofmann, Jürgen John

Erfahrung und Begeisterung. Zum Tod von Andreas Flitner, Helmut Frommer und Hildegard Hamm-Brücher

Peter Fauser, Jürgen John

Die Aufgabe der Wissenschaft und die Würde der Praxis. Zum Tod des Pädagogen Andreas Flitner (28. September 1922 – 28. Mai 2016)

Wolfgang Beutel, Peter Fauser, Jan Hofmann

Wir trauern um Prof. Dr. Helmut Frommer (16. Juli 1932 – 11. Oktober 2016)

Wolfgang Beutel, Peter Fauser, Jan Hofmann

Wir trauern um Dr. Hildegard Hamm-Brücher (11. Mai 1921 – 7. Dezember 2016)

Wolfgang Beutel

Demokratisch Handeln – Dokumentation des Hildegard Hamm-Brücher-Preises 2015

Peter Fauser

Aufgeklärte Freiheit. Der „Hildegard Hamm-Brücher-Förderpreis für Demokratie Lernen und erfahren 2015“

Verena Hamm, Hildegard Hamm-Brücher

Ein Grußwort

Gesine Schwan

„Aufgeklärte Freiheit“. Eine Laudatio auf Barbara John und Heribert Prantl

Barbara John

Ein Dank

Heribert Prantl

Zum Dank

Marie Kirschstein

Laudatio zum Projekt "Das Paneuropäische Picknick - Der Durchbruch in die Freiheit"

Anne-Kristin Stoye, Herma Lautenschläger

Dankesworte der Preisträger

Christiane Ruberg

Schulische Qualitätsentwicklung durch demokratische Wettbewerbskultur. Eine Rezension

Isabel Testroet

Demokratisch handeln im Politikunterricht – Schülerinnen und Schüler als interventionsfähige Bürgerinnen und Bürger. Eine Rezension

Hans Berkessel

Vom Umgang mit religiöser Gewalt. Eine Rezension

Arila Feurich

Das Konzept der Bildungslandschaft. Eine Rezension

Der Bündnisaufruf „Deutschland braucht ein neues Bündnis zur Stärkung der Bildung für eine demokratische Gesellschaft!“ – Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik

Demokratie – jetzt erst recht! Erklärung im Anschluss an die Tagung „Partizipation, Verantwortung, Demokratie“ – Blick über den Zaun (BÜZ)

Ministerin Vera Reiß überreicht Bundesverdienstkreuz: „Hans Berkessel trägt Lehren der Geschichte in die Gesellschaft“ – Pressemittelung der GEW Rheinland-Pfalz

 Autorinnen und Autoren

Autor*innen

Monika Buhl, Dr. phil., Professorin für Schulpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg; Pädagogische Expertin beim Deutschen Schulpreis und Leiterin des Regionalteams Süd der Deutschen Schulakademie; Mitherausgeberin des Jahrbuchs Demokratiepädagogik.

Ewa Bacia, Dr. phil., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Erziehungswissenschaft am Fachgebiet Pädagogische Psychologie der Technischen Universität in Berlin; Arbeitsschwerpunkte: Demokratiepädagogik, Förderung vom Kompetenzerwerb in Schulen, Vergleich der Bildungssysteme.

Tatjana Beer, M.Ed. Lehramt Gymnasium, M.A. Kriminologie, Diplom Visuelle Kommunikation; Promovendin im kooperativen Graduiertenkolleg „Qualitätsmerkmale sozialer Bildungsarbeit“; Arbeitsschwerpunkte: Bildung und Gender, Kriminalität und Medien; Dissertationsprojekt: Kooperation in der Berufsorientierung an Hamburger Stadtteilschulen.

Hans Berkessel, Pädagoge und Historiker; Multiplikator der historisch-politischen Bildung; Regionalberater und Jurymitglied im Wettbewerb „Förderprogramm Demokratisch Handeln“; Gründungsmitglied der DeGeDe und Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz; Mitherausgeber des Jahrbuchs Demokratiepädagogik; Lehrbeauftragter an der Universität Mainz.

Silvia-Iris Beutel, Prof. Dr. phil., habil., Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Lehr-/Lernprozesse und empirische Unterrichtsforschung an der TU Dortmund; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Deutscher Schulpreis, Bildungsübergänge, inklusive Lernkultur, partizipative Leistungsbeurteilung und Demokratiepädagogik, individuelle Förderung an Ganztagsgymnasien; Pädagogische Expertin beim Deutschen Schulpreis, Leiterin des Regionalteams West der Deutschen Schulakademie und Mitglied im Programmteam der Deutschen Schulakademie; Jurymitglied im Wettbewerb „Förderprogramm Demokratisch Handeln“.

Wolfgang Beutel, Dr. phil., Geschäftsführer des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“, Pädagogischer Experte beim Deutschen Schulpreis, Lehrbeauftragter an der FU Berlin, Mitherausgeber des Jahrbuchs Demokratiepädagogik.

Peter Bleckmann, Diplom-Pädagoge; Forschungsreferent der Hochschule für angewandte Pädagogik in Berlin; bis 2016 Bereichs- und Abteilungsleiter bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Peter Fauser, Dr. rer. soc., Lehramtsstudium (Musik und Mathematik) in Schwäbisch Gmünd; Pädagogikstudium, Promotion, Habilitation an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; Universitätsprofessor für Schulpädagogik und Schulentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena i.R.; Mitbegründer und bis 2016 wissenschaftlicher Leiter des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“; Mitinitiator und Leiter der IMAGINATA in Jena. Gutachter des BLK-Programms „Demokratie lernen & leben“ zus. mit Wolfgang Edelstein; Mitbegründer und langjähriger Sprecher der Jury des Deutschen Schulpreises; Arbeitsschwerpunkte: Lern- und Bildungstheorie, Schulreform, Demokratieerziehung, pädagogische Professionalisierung, Imagination.

Peter Faulstich, Prof. Dr., (1946 - 2016) war ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Professor für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Universität Hamburg.

Arila Feurich, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Wettbewerb „Förderprogramm Demokratisch Handeln“; Arbeitsschwerpunkte: Demokratiepädagogik, Schulentwicklung, Bildungslandschaften.

Mario Förster, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt ViDem, Doktorand an der Georg-August-Universität Göttingen; Mitherausgeber des Jahrbuchs Demokratiepädagogik, Mitglied des Beraterkreises des Runden Tisches für Demokratie in der Stadt Jena; Arbeitsschwerpunkte: Demokratiepädagogik, Schulentwicklung, Politische Bildung.

Susanne Frank, Ethnologin, M.A., Diplomvolkswirtin; Managerin Training bei Teach First Deutschland; Mitherausgeberin des Jahrbuchs Demokratiepädagogik.

Peter Friedsam, Gesamtleiter des Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums Hamburg-Bergedorf; bis 2016 Mitarbeiter im Programmteam der Deutschen Schulakademie; Mitglied der Steuergruppe der Regionalen Bildungskonferenz Hamburg-Bergedorf; Arbeitsschwerpunkte: Inklusive Bildung, Bildung im Sozialraum sowie Weiterentwicklung und Vernetzung von Bildungseinrichtungen.

Manuel Glittenberg, M.A. Soziologie; tätig in der politischen Bildungs- und Beratungsarbeit zu den Themen Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus; Leiter des Projekts „Zusammenleben neu gestalten“.

Verena Hamm, Mitglied im Beirat des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“.

Hildegard Hamm-Brücher (1921-2016), Dr. Dr. h.c.; Staatsministerin a.D.; Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende der Theodor-Heuss-Stiftung; Vorsitzende des Beirates des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“; Auslobung des „Hildegard-Hamm-Brücher-Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren“; Kuratoriumsmitglied am Jüdischen Zentrum München; Ehrenmitglied des Vereins „GesichtZeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.“

Jan Hofmann, Dr. phil., seit Mai 2016 Vorstandsvorsitzender des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“; bis 2011 Gründungsdirektor des LISUM Berlin Brandenburg; 2011 bis 2016 Kultusstaatssekretär in Sachsen-Anhalt, in dieser Funktion ab 2013 Vorsitzender der KMK-Amtschefkonferenz, 2011-2016 Vorsitzender der Kommission Lehrerbildung; Kuratoriumsmitglied der „Theodor-Heuss-Stiftung“; stellv. Vorsitzender des Landeskulturrates von Mecklenburg-Vorpommern.

Karl-Heinz Imhäuser, Dr. phil., ehem. Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft; zuvor Lehrer an Förder-, Haupt- und Realschulen; Lehrtätigkeit an Hochschulen und Landesinstituten; Trainer für „Selbstorganisiertes Lernen“; Mitherausgeber der Reihe „Inklusive Pädagogik“ im Beltz Verlag und Mitglied des Expertenkreises „Inklusive Bildung“ der Deutschen UNESCO-Kommission e. V. Bonn.

Barbara John, Prof., Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes; 1981-2003 Ausländerbeauftragte des Berliner Senats; zahlreiche Vorstandstätigkeiten und Vorsitz bei unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Einrichtungen (u.a. Paritätischer Wohlfahrtsverband, katholischer Deutscher Frauenbund).

Jürgen John ist emeritierter Professor für Moderne mitteldeutsche Regionalgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Christa Kaletsch, M.A. Fachjournalismus Geschichte; Fortbildnerin und Beraterin in den Bereichen konstruktive Konfliktbearbeitung, Partizipation, Demokratie und Menschenrechtsbildung, Leiterin des Projekts „Zusammenleben neu gestalten“.

Marie Kirschstein, Juniorbotschafterin des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“.

Lothar Krappmann, Dr. phil.; bis 2001 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin; 2002-2007 Vorsitzender des Fachbeirats des BLK-Programms „Demokratie lernen & leben“; 2003-2011 Mitglied des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes.

Herma Lautenschläger, Lehrerin am Gymnasium St. Augustin in Grimma.

Eckart Liebau, Prof. Dr. phil. habil., Lehrstuhl Pädagogik II am Institut für Pädagogik der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen- Nürnberg (1992-2014), seit 2014 ehrenamtlich als Professor am Institut für Pädagogik tätig; Inhaber des UNESCO-Chairs in Arts and Culture in Education, Universität Erlangen-Nürnberg (seit 2010); Vorsitzender des Rats für Kulturelle Bildung (seit 2013); Arbeitsschwerpunkte: Kulturelle Bildung, Pädagogische Anthropologie, Schulpädagogik.

Wolfgang Mack, Dr. phil., Dipl.-Päd., Professor für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Sonderpädagogische Erwachsenen- und Berufsbildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg; seit 2014 Dekan der Fakultät für Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg; Arbeitsschwerpunkte: Bildung und Lebensbewältigung, Übergänge Schule-Beruf, Kulturelle Bildung, Bildungslandschaften, Kooperation Schule und Jugendhilfe.

Josefine Pfletscher, M.A., Projektleiterin „Koordinierungsstelle Schülerfirmen Thüringen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung; Arbeitsschwerpunkte: Berufsorientierung, ökonomische Bildung, Bildungslandschaften.

Heribert Prantl, Prof. Dr., studierte Rechtwissenschaft und Geschichte. Nach seiner journalistischen Ausbildung war er als Richter und Staatsanwalt an verschiedenen bayerischen Amts- und Landgerichten tätig. Seit 1987 arbeitet er als politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung, ab 1995 leitete er dort das Ressort Innenpolitik.

Christiane Ruberg, Dr. phil.; Akademische Rätin im Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik an der TU Dortmund; Arbeitsschwerpunkte: Differenz und Schule, Neue Lehr- und Lernkulturen, Inklusion in der Lehrerausbildung.

Natalie Sadik, Schulentwicklungsplanerin/Bildungsmanagerin Landkreis Saarlouis; Programmleiterin „Gemeinsam Schule gestalten – Landkreis Saarlouis macht Schule“; Arbeitsschwerpunkte: Partizipation, Demokratielernen und Kinderrechte, Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Reinhard Schwabe, Diplom-Sozialpädagoge (BA); Teamleiter Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit in der Stadtverwaltung Jena.

Gesine Schwan, Prof. Dr. Dr. h.c., ehem. Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder; Mitgründerin und Präsidentin der Humboldt-Viadrina Governance Platform; zahlreiche Tätigkeiten als Vorsitzende unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Einrichtung, Schirmherrin der „Stiftung Bildung“ und des „DemokratieErleben Preises für demokratische Schulentwicklung“.

Bettina Schwertfeger, Leiterin des Referats „Bildung in Regionen, Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Hans-Wolfram Stein, Sozialwissenschaftler und Lehrer für Politik und Wirtschaft in Bremen; unterrichtete bis 2014 an allen Schularten (Haupt-, Real-, Berufsschule und Gymnasium); bis 2011 Regionalberater und Jurymitglied des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“ im Land Bremen; Netzwerkkoordinator im BLK-Modellprogramm „Demokratie lernen und leben“.

Anne-Kristin Stoye, ehemalige Schülerin des Gymnasiums St. Augustins zu Grimma.

Sabine Süss, Leiterin der Koordinierungsstelle des Netzwerkes Stiftungen und Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Stefanie Teichmann, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin Bildungsmanagement der Stadt Jena; Arbeitsschwerpunkte: Lokale Bildungslandschaft (Kooperation von Jugendhilfe und Schule), Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Kommune.

Isabel Testroet, M. Ed., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik an der TU Dortmund; Mitglied im Regionalteam West der Deutschen Schulakademie; Arbeitsschwerpunkte: individualisierte und partizipativ gestaltete Bildungsübergänge als Schulentwicklungsaufgabe, Kindheit und Grundschule, Allgemeine Didaktik und Unterrichtsgestaltung.

Björn Uhrig, M.A., MPA, Büroleiter und persönlicher Referent des Bürgermeisters und Dezernenten für Familie, Bildung und Soziales der Stadt Jena; Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Andreas van Hooven, Dr. phil. Musikwissenschaftler; Kommunikationsmanager beim Rat für Kulturelle Bildung e.V.

Hermann Veith, Dr. phil. habil., M.A., Universitätsprofessor für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialisationsforschung an der Georg-August-Universität Göttingen; Leiter des Netzwerks Lehrerfortbildung; Sprecher des Arbeitskreises der niedersächsischen Kompetenzzentren für Lehrerfortbildung (AK); Pädagogischer Experte beim Deutschen Schulpreis und Leiter des Regionalteams Nord der Deutschen Schulakademie; Jurymitglied des Wettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“.

Matthias Völcker, Dr. pol., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich für Pädagogische Sozialisationsforschung an der Georg-August-Universität Göttingen; Arbeitsschwerpunkte: Sozialisations- und Identitätsforschung, soziale Ungleichheit und Bildung.

Inga Wehe, M.Ed., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik an der TU Dortmund; Arbeitsschwerpunkte: Peer Education, Ganztagsschule, Lernzeiten.

Michaela Weiß, M.A. Projektmanagerin im „Forum Bildung Digitalisierung“; Doktorandin an der Georg-August-Universität Göttingen; Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik.

Michael Wiegleb, M.A., Geschäftsführer der Koordinierungs- und Geschäftsstelle des Thüringer Bildungsplans; Mitarbeiter im Programm „Erfolg macht Schule“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung; Lehrbeauftragter der FH Erfurt.

Yoshiaki Yanagisawa, Professor für Pädagogik an der Faculty of Education der Kagawa University in Takamatsu, Japan; Arbeitsschwerpunkte: Schulmanagement, Bildungssysteme im Vergleich.

Hermann Zöllner, Schulrat i.R., Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam; Arbeitsschwerpunkte: Ganztagspädagogik, Demokratiepädagogik, arbeitsorientierte Bildung, Unterrichtsentwicklung; Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik.

Stimmen zum Buch

gut lesbarer, informativer und zugleich gehaltvoller Sammelband“

Prof. Dr. Benno Hafeneger, Journal für politische Bildung 2/2019

Sie könnten auch an folgenden Titeln interessiert sein

Jahrbuch Demokratiepädagogik 4
Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik
Kriege, politische Gewalt und Terrorismus beeinflussen den politischen Alltag. Langfristige Friedensstrategien sind gefragt. Diese müssen sich auf eine Erziehung für eine Kultur des Friedens stützen. Das Jahrbuch Demokratiepädagogik Bd. 4 widmet sich der Friedenspädagogik und stellt Bezüge zur Demokratiepädagogik her. Es geht um grundlegende theoretische und empirische Fragen:  den Zusammenhang zwischen Friedenspädagogik und  Global Citizenship Education, ihre Verankerung im Bildungswesen, die Evaluation von Programmen  und Aspekten friedenspolitischer Haltung. Der praktische Teil thematisiert den Umgang mit dem extremistischen Salafismus, skizziert eine Schulpartnerschaft mit Afrika, wendet sich dem Kompromiss als politischer Größe zu und geht auf die Bedeutung von Erinnerungskulturen ein. Informationen zu Ländern und Regionen, aus der Zivilgesellschaft sowie Rezensionen runden den Band ab.
> mehr

21,40 € - 26,80 €
Worauf Kinder und Jugendliche ein Recht haben
Kinderrechte, Demokratie und Schule: Ein Manifest
Demokratisch, partizipativ, ermutigend, fördernd, inklusiv, im Umfeld gut verankert, offen und zukunftsfest: Lässt sich so Ihre Schule beschreiben? Glückwunsch, dann gehören Sie bereits zu den Schulen, die Kinderrechte fest in ihrer Praxis verankert haben. Dies ist jedoch nur selten oder nur zum Teil der Fall, obwohl z. B. die Förderung des Kindswohls ein zentrales Ziel der Schule sein sollte. Lothar Krappmann hat sich über eine grundlegende Erweiterung des Blicks auf die Kinderrechte Gedanken gemacht und diese in dem Manifest „Kinderrechte, Demokratie und Schule“ festgehalten. Das Manifest – erläutert und verantwortet durch eine Expertengruppe aus Wissenschaft und Praxis – zeigt, dass Kinderrechte eine zentrale Orientierung für die Weiterentwicklung der Schule sind. In diesem Buch finden Sie gute Beispiele und Umsetzungsmöglichkeiten, die auch in Ihrer Schule funktionieren.
> mehr

23,80 € - 29,90 €
Jahrbuch Demokratiepädagogik 3
Demokratiepädagogik und Rechtsextremismus
Das Jahrbuch Demokratiepädagogik Bd. 3 widmet einen Themenschwerpunkt der Prävention gegen Rechtsextremismus und der damit zusammenhängenden Aufgabe der Aufklärung über die Rechte Jugendkultur. Partizipation, Inklusion und diskriminierungskritische Ansätze sind Elemente einer demokratiepädagogischen Rechtsextremismusprävention. Aspekte wie Jugendgewalt, Anti-Bias-Arbeit und interkulturelle Pädagogik werden ebenso angesprochen wie das Schlüsselproblem „Rechter Musik“. Darüber hinaus werden Arbeiten zum Wechselspiel von Demokratiepädagogik und Lehrerbildung, zur Elternbildung, zur Gedenkstättenpädagogik, zur Politikdidaktik, zu Jugendbegegnungen sowie zu demokratiepädagogischen Projekten vorgestellt. Informationen zu Ländern und Regionen, aus der Zivilgesellschaft sowie Rezensionen runden den Band ab.
> mehr

26,80 €

Jahrbuch Demokratiepädagogik

Demokratie als Gesellschaftsform
7. Jahrbuch Demokratiepädagogik
Fast 70 Jahre lang schien es selbstverständlich, dass Demokratie unsere Gesellschaftsform ist und sie nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt wird. Doch immer wieder hört man in politischen Kommentaren und Zeitdiagnosen, dass die Demokratie zumindest herausgefordert oder gar in Gefahr sei.Das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik befasst sich also aus guten Gründen mit der Frage, was unser Bildungssystem leisten kann und muss, um die Demokratie als Gesellschaftsform zu stärken. Junge Menschen resilient zu machen gegen populistische und radikale Ideologien ist eine der Kernaufgaben. Die Beiträge hierzu diskutieren eine soziale Vielfalt, in die jeder von unmittelbar eingebunden ist. Das betrifft gerade das Lernen und Lehren in pädagogischen Einrichtungen und besonders in der Schule. Das gilt aber auch für viele gesellschaftliche Institutionen, die sich als bildungswirksam erweisen: Kirche, Strafvollzug, Jugendarbeit, Altenhilfe. Zugleich stehen die Demokratie als Gesellschaftsform und als Herrschaftsform in einem Spannungsverhältnis zueinander. Unterschiedliche Beiträge und Praxisprojekte thematisieren dieses Spannungsfeld auf vielfältige Weise und verdeutlichen, dass sich hier weitreichende Entwicklungs- und Gestaltungsfelder eröffnen. Berichte aus der Zivilgesellschaft sowie Rezensionen runden den Band ab.
> mehr

31,90 € - 39,90 €
Demokratische Schule als Beruf
6. Jahrbuch Demokratiepädagogik
Die Ausbildung von Lehrer*innen ist Dreh- und Angelpunkt für die nachhaltige Stärkung der Demokratiepädagogik. In Zeiten wachsender Herausforderungen für die Demokratie ist die Festigung demokratischer Bildung in der Schule zunehmend von Bedeutung. In ihren Funktionen als Multiplikator*innen und Vorbilder können Lehrkräfte mit der richtigen Ausbildung zu Botschafterinnen und Botschaftern der Demokratie werden. Theoretische und praxisorientierte Beiträge zeigen das Potenzial einer demokratischen Neuausrichtung in der Lehrer*innenbildung.
> mehr

27,99 € - 34,90 €
Demokratische Bildungslandschaften
Jahrbuch Demokratiepädagogik 2018/19
Die kommunale Vernetzung von Bildungsakteuren ist ein mächtiges Instrument, das zur Nachhaltigkeit von Bildungsprozessen entscheidend beitragen kann. Das gilt besonders für das Lernen und Erleben von Demokratie. Doch welche Aspekte sind wichtig? Wer sollte einbezogen werden? Wie können entsprechende Prozesse verstetigt werden? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik auseinander. Seine Themen sind dabei die sozialräumliche Perspektive, die kulturelle Bildung, die Ganztagsbildung u.v.m. Es wird praxisnah gezeigt, dass demokratische Bildungslandschaften allen Beteiligten dabei helfen, ihren eigenen Beitrag in einem Akteursnetzwerk vor Ort professionell zu leisten.
> mehr

23,50 € - 29,90 €
Jahrbuch Demokratiepädagogik 4
Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik
Kriege, politische Gewalt und Terrorismus beeinflussen den politischen Alltag. Langfristige Friedensstrategien sind gefragt. Diese müssen sich auf eine Erziehung für eine Kultur des Friedens stützen. Das Jahrbuch Demokratiepädagogik Bd. 4 widmet sich der Friedenspädagogik und stellt Bezüge zur Demokratiepädagogik her. Es geht um grundlegende theoretische und empirische Fragen:  den Zusammenhang zwischen Friedenspädagogik und  Global Citizenship Education, ihre Verankerung im Bildungswesen, die Evaluation von Programmen  und Aspekten friedenspolitischer Haltung. Der praktische Teil thematisiert den Umgang mit dem extremistischen Salafismus, skizziert eine Schulpartnerschaft mit Afrika, wendet sich dem Kompromiss als politischer Größe zu und geht auf die Bedeutung von Erinnerungskulturen ein. Informationen zu Ländern und Regionen, aus der Zivilgesellschaft sowie Rezensionen runden den Band ab.
> mehr

21,40 € - 26,80 €
Jahrbuch Demokratiepädagogik 3
Demokratiepädagogik und Rechtsextremismus
Das Jahrbuch Demokratiepädagogik Bd. 3 widmet einen Themenschwerpunkt der Prävention gegen Rechtsextremismus und der damit zusammenhängenden Aufgabe der Aufklärung über die Rechte Jugendkultur. Partizipation, Inklusion und diskriminierungskritische Ansätze sind Elemente einer demokratiepädagogischen Rechtsextremismusprävention. Aspekte wie Jugendgewalt, Anti-Bias-Arbeit und interkulturelle Pädagogik werden ebenso angesprochen wie das Schlüsselproblem „Rechter Musik“. Darüber hinaus werden Arbeiten zum Wechselspiel von Demokratiepädagogik und Lehrerbildung, zur Elternbildung, zur Gedenkstättenpädagogik, zur Politikdidaktik, zu Jugendbegegnungen sowie zu demokratiepädagogischen Projekten vorgestellt. Informationen zu Ländern und Regionen, aus der Zivilgesellschaft sowie Rezensionen runden den Band ab.
> mehr

26,80 €
Jahrbuch Demokratiepädagogik 2013/14
Neue Lernkultur / Genderdemokratie
Das Jahrbuch Demokratiepädagogik 2013 setzt den Diskurs um Entwicklung, wissenschaftliche Begleitung und praktische Erprobung partizipatorischer Ansätze demokratischer Bildung und Erziehung fort. Die Beiträge konzentrieren sich auf zwei aktuelle Themen: Der Schwerpunkt „Neue Lernkultur“ macht deutlich, dass Demokratiepädagogik kein spezielles Anwendungsgebiet von Erziehung und Bildung meint, sondern die Gestaltung von Bildungsprozessen und -institutionen insgesamt in den Blick nehmen muss. Sowohl für Schule wie für Jugendbildung bedeutet dies eine neue Lernkultur. Das Thema „Genderdemokratie“ greift die Debatte um die Chancengleichheit der Geschlechter auf. Dabei geht es darum, die Benachteiligung von Mädchen, wie sie seit den 1960er Jahren kritisiert und sukzessive auch reduziert werden konnte, in einen größeren Kontext zu stellen. Zudem wird gefragt, welche Aspekte der Geschlechtergerechtigkeit Jungen in den pädagogischen Institutionen betreffen. Beides zieht demokratiepädagogische Konsequenzen im Umgang mit der geschlechtsspezifischen Entwicklung der Lernenden in Schule und Jugendarbeit nach sich. Weitere Beiträge aus Forschung, Praxis und der demokratiepädagogischen Entwicklung in Regionen, Ländern und der Zivilgesellschaft ergänzen den Band.
> mehr

28,80 €
Jahrbuch Demokratiepädagogik 2012
Aufgabe für Schule und Jugendbildung
Mit dem „Jahrbuch Demokratiepädagogik“ startet eine jährlich erscheinende Publikation, die das Feld der Demokratiepädagogik – verstanden als aufgeklärte und professionell zu handhabende Herausforderung in den pädagogischen Institutionen und Berufen – in seiner ganzen Breite in Blick auf Schule, Erziehung und Jugendbildung abbilden möchte. Dabei soll der Diskurs um Entwicklung, Begleitung und reformerische Konkretisierung der Demokratiepädagogik in Wissenschaft und Praxis im Mittelpunkt stehen. Schließlich möchte das „Jahrbuch Demokratipädagogik“ auch die öffentliche politische Diskussion um Akzeptanz und Weiterentwicklung der Demokratie und der Bürgergesellschaft widerspiegeln. Der erste Band der Reihe widmet sich den Grundfragen der Demokratiepädagogik und der demokratischen Schulentwicklung.
> mehr

24,80 €